XXII Vorrede..
„ oder sonst überall keine Logik und keine Philosophie„möglich." EH ist doch in Wahrheit nicht abzu-sehen, auf welche mögliche Art Herr Bardili ausseinem aufgestellten ?rius der Logik, dem Principder absoluren Möglichkeit des Denkens, nach wel-chem wir Eines, als Eines u»d Ebendassel-be im Vielen (nicht Mannigfaltigen) u.nendliche-mal wiederholen können, ein reales Object heraus-finden könne. Dieses vermeintlich neu entdeckte?riu5 der Logik ist ja offenbar nichts mehr undnichts weniger als das alte langst anerkannte, in-nerhalb des Gebiets der Logik gelegene und an dieSpiHe dieser Wissenschaft gestellte Princip der Iden-tität: Was ich denke, denke ich, und eben die-ses und nichts anders kann ich nun eben ins Un-endliche wiederholt denken. — Wer wirddenn auch bey dem wohl verstandenen logischen Satzeder Identität an ein Mannigfaltiges und nicht anein bloßes Vieles denken, das allerdings durchnichts anders entsteht, noch entstehen kann, als durch
z bloße