z«8 I. Allgemeine Elementarlehre.
An merk. Die erste Figur kann eine Conkluflon vonaller Quantität und Qualität haben. In dcn übri-gen Figuren giebt es nur Conklusioncn von gewisserArt; einige moäi derselben sind hier ausgeschlossen.Dies zeigt schon an, daß diese Figuren nicht voll-kämmen, sondern daß gewisse Einschränkungen dabeyvorhanden sind, die es verhindern, dasi die Conkln-sion nicht in allen mo6is, wie in dererstenFigur, stattfinden kann.
§. 7-?.
Ded ingung der Reduktion der drey letzternFiguren auf die erstere.Die Bedingung der Gültigkeit der drey letzter»Figuren, unter welcher in einer jeden derselben einrichrigerModuö desSchließens möglich ist, laust dar»auf hinaus: daß der Medius Terminus in denSätzen eine solche Stelle erhalte, daraus durch unmit-telbare Schlüsse (conteczuentias immecüstzs) die Stellederselben nach den Regeln der ersten Figur entspringenkann. — Hieraus ergeben sich folgende Regeln fürdie drey letztern Figuren. ,
§.7i.
Regel der zweyten Figur.
In der zweyten Figur steht der Minor recht,also muß derMajo.r umgekehrt werden, und zwarso, daß er allgemein (univ-zzMis) bleibt. Diesesist nur möglich, wenn er allgemein verneinend