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tci. celZNciü^gntn. ti. ti'iri. imei'g. cntütal" Ai-gyKa^cegneltkonta. ill tul^ ui'cinül^ ce^tlie^omenon.en^exiI. tu. vatiol^ ce. v^Iin. ei cl^omenon. me-tli^oxii! crine. ^6nt!tl^ ce. n^i^i^ll utit^ basiUa^uc. eitm. telos. ce. enro. vneuiua. ton. gZlon.K^iion. ce. ?o. ovion. ton. eZi. tu. vati'Ol^ ek-poieuuoinenon ton. tm. vatii. ce. i)/n. vio-icinumenon. ce. sin. 6oxa. ?omencn. o!g!^ll'.^ton. ii'. uucin- gAiön. cättiolicln. ce. cii)osio-licln. ekclelign. omolo^o. en b^ptiliug. il^ ^Ke-im. amlU'tion. ce. pi ot^o^o. cmMisin. ne^ion.ce. ?oin. tumellonrot^ eonoll gmin.
Fragmente dieser Art sind dem Sprachlehrer unddem Tertrichter nicht gleichgültig. Der grosse Ufser. fing,soviel ich weiß, zuerst an, sie dem Staube zu entreißen»Aus der Men-ze der granuuaticalischen und kritischen An-merkungen , so »ch über diese Trümmer des Alterthumsmachen könnte, will ich nur eine einzige von denen, die mmein Fach gehören, »erühren. Sie ist diese: Unser la-teinischer Abschreiber behandelt das ^vtv^« als wenn esein Masculinum und Neutrum zugleich wäre. So vielich weiß, hat man kein Manaftript des Epiphanius ent-deckt, das mit Trvsv^« so umgehe. Der Lateiner dachtegewiß dann und wann an seinen Spiritus, und tauftedas Genus seines pneuma nachdem lateinischen um,sowie er es vorher mit dem Gmitivus smcuinztis machte.Ich bin daher mißtrauisch gegen die Anmerkung gewor-den, welche ich über die teseart xsii-seAet-vev?-« Match