as astrologische Werk des Julius Zirmieus,(denn von diesem wird hier allein die Rede seyn)oder wie er es selbst gencnnet hat, dessen lubri Vill Kia-tkeleoz, sind zuerst 1497 zu Venedig bey Simon Bcvil-aaua im Druck erschienen, und zwar unter Besorgung despescennius Franciscus Niger, welcher in seiner Zu-eignungsschrift an den Kardinal Hippolytus von Estesagt, daß er die Handschrift, ich weiß nicht aus welchembarbarischen 5ande, hergeholet habe. Dein Stern, schreibter, war es, der me KsrKzros spoliaturum uä extrememKc^tnzrum fecem 6euexit, vbi ^etru5us in c^rceiemzottics feritgte k^irmicus I-ititabst. Veni, vicii et vici»mecumyue tam praeclsrum comitem, tuis raciiis turusin pgtriam cZec^uxi^ Fabricius und andere verstehen die-ses von Constantinopel: ob mit Recht, kann ich nicht sa-gen; fast sollte mich die Zottica seritas daran zweifelnlassen. Denn daß den Türken der Name Scythen nochwohl zukommen könne, will ich nicht in Abrede seyn.- Obaber auch der Name Gothcn? Ware es, hierzu genug,daß vielleicht auch die Gothen Scythen gewesen? —- —Selbst habe ich diese erste Ausgabe nie gesehen. Dochweiß ich, daß sie höchst mangelhaft seyn muß; wie dennauch der Titel nur siebm Bücher, anstatt achte, ver--spricht. . , ,''
Denn wenige Jahre nachher (1499) stellte AldusNlöttUrius, in seiner Sammlung alter Astronomen, ei-
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