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wenig Tagen fiel mir in Tyrrvhitt'o sehr schätz-barem Glossarium über den Chancery S- 2LO,eine Note in die Augen, worin er eben die Aus-gabe dieser Fabeln anführt, deren auch Wartonerwähnt, und die im Jahre 150z, vermuthlich zuLondon, von wynkyn de Worde , besorgt ist.In dieser Ausgabe, sagt er, gedenkt der, freylichnicht sehr glaubwürdige, Kommentator der Mey-nung einiger, ,,-/tto^ 6^//^//^//^»M //^ ??omm6 ^/5/>/. „ Ich vermuthe, setzt erhinzu, daß hier gemeyntwerde,
der Hofmeister LVtlhelm des Zweyten, KönigsvonSicilien, gewesen, und um das Jahr 1170Erzbischof von Palermo war. Ich kann nichtglauben, fahrt er fort, daß diese Fabeln viel altersind; und zu Anfange des folgenden Jahrhunderts,scheinen sie unter dem Namen ^/^/^ mit anderngewöhnlichen Schulbüchern vom EberhardusBethuniensis in feinem ^s^?-/?///),/,,A ^ V. 11. gemeynt zu werden. S.
^list. koet. I^e6. Hevi, P.826.--
Gern hatte ich diesen fünften Beytrag auchdurch abwechselnde Mannichfaltigkeit des Inhaltsseiner Vorgänger würdiger zu machen gesucht.
Aber
-) l'tie danderbur^ 1"itles ok cn^vcsir, Vol. V. I^onö.-77L. 8-