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LxtrgA auß derjenigen Reyße, die der ^osconi^tische nachLKlistiGeburt^v. ,654. und nachReußischer Jahrzahl ^0.7162. wegen einrichtungder Lommeicim in die (^inische Keli^ent^ StadtkeKinA, welche die Reussem KambaliK nennen,gesendet hat.
Im lunio ist te6or Isssco^itü Lailcoss alß Ge-sandter von lobo! in 8iberien zu waßer den rivier Irtis
^ 5 hinauf
s) Sckon zu Anfange des vorigen Jahrhunderts versuchten es dieRussen, nach Sina von Sibirien aus Gesandschaften, haupt-sächlich des Handels wegen, zu schicken; das geschahe z. B, inden Jahren 1608, 1616, 1619, 1620, aber die hier beschrie-bene ist die erste, von welcher man mit Zuverläßigkeit weis, daßsie wirklich in Sina angelangt ist. Die vorhergehenden kehrtenentweder unterwegs wieber zurück, oder man hat von ihnen keinehinlängliche Nachricht. Als Zcodor' Vaikon?' nach Sina ver-schickt wurde, regierte in Rußland Tzar Alexej Michajio»wirschj, der sich die Ausbreitung des Handels eben so sehr, alsdie Vermehrung der Kenntniß? seines Volks und des Anschnsseiner Krone angelegen seyn ließ, und daher oft Gesandten nachauswärtigen Ländern schickte. Er hat unter andern die ersterussische Gesandschaft nach Spanien abgefertiget mit dem Auf»trage, „der spanische Hof möchte seinem Prinzen Zeodor',der gesonnen wäre, zur römischen Kirche zu treten, und eineösterreichische Prinzessinn zu heyrathen, zur Erlangung desdurch des Königs Johann Kasimir Abdankung erledigten pol-nischen Throns behülfiich seyn" — Der hier gelieferte Aus-zug ans Baikow's Beschreibung seiner Reise nach Sina istvermuthlich eine Uebersetzung des holländischen von dem berühm-ten Amsterdamischen Bürgermeister Nicolas Vvitsen verfertig-ten Auszuges aus eben dieser Reisebeschreibung. Matt hat
auch