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das berühmte klsxsx l^oxomsnou der einzigen untheil-baren Fregatte, deren Husarenbemannung regelmäßig ein-mal im Jahr ersäuft, worauf denn ein erzherzoglicherSeewolf zur Stelle aus Ufer eilt, um durch höchsteigneOrtsbesichtigung ein persönliches Opfer zu bringen (nicktzu gedenken, des unter allerhöchster kaiserlicher Fürsprachealljährlich erneuerten Pensionsgesuchs des MarinerathsJordan). O ihr praktischen Gimpel, wenn ihr verglei-chen wollet, was die kleine Republik Venedig zur Seeausgerichtet und was der Koloß Oestreich mit denselbenHäfen zu Stande gebracht hat. Ueberall nichts als Elend,Unfähigkeit, Vcrrottung; und das Alles blüht auch uns,wenn es gelingt uns noch mehr als wir es schon sindunter die Habsburgische Oberhoheit zu stellen. Denndarum handelt es sich, und darum im besten Fall,nämlich wenn wir mit Oestreich siegen, denn was unspassirt, wenn wir mit Oestreich geschlagen werden, davonmag gar keine Rede sein. Aber nehmen wir an, dasgroße Nationalwerk gelingt, Deutschland wird in den An-griffskrieg gegen Frankreich verwickelt, und Oestreich ver-dankt die Erhaltung seiner Integrität den Umtriebendeutscher Kleinfürsten und ultramontaner Pfaffen. Dannwird es erst recht klar werden, wie der östreichische Des-potismus in der deutschen Vielstaatcrei wurzelt, wie ihmzu Liebe Preußen erniedrigt und erdrückt werden muß,und dann wird eine Bruderseligkeit zwischen neuen Metter-nichen und deutschen Landcsvätern aufblühen, dergleichennoch nicht dagewesen.
Das ist der Kern der Frage, um die es sich jetzt