26
^KcA Pon PelbrücK perweist an/ die enormen Fortschritte, die dieZandwirtschayt pon 1606 ab pemacht habe, wenn die Gteiperunp der_
crtip yortschreite, Zierde es ein Zeichtes sein, die PepÖZKerunp^eKisc^dandg ans den Frträpen der eigenen Zandwirtschayt su er-nähren. Pelbrzlch bepeht aber den bedeutenden Fehler, hei seinenPetrachtzznpen nicht su bedenhen, dass die Oteiperunp im Zauyedieses t/ahrAnnderis nichi so sehr der perbesserten Zandwirtschayt—Ziehen ZechniK su perdanhen sei, als dem Pmsiande, dass 160660 % des feist bebauten Zandes unpenutst Zap und durch allmdh-Ziche FerTPerinnp die prösste Cesamierirapssiei^erMn^ herbeipe-jfphri wurde. Zn dieser Finsichi ist feist Keine Fteiperunp mehr ---
möglich, weil es in Peutscizland Keinen oder yast Keinen unpe-^*^^^'^*'nutsten Foden mehr pibt. ^Ksserdem hat der Fedary supenommen in-yolpe der pesteiperten Qualität der Menschen, nichi nur inyolpeihrer ^esteiperien Quantität. Ferner sind neue ProdKhiionsszpeig'eentstanden, die su industriellen Ziechen FodenproduKte perarbei-
ten. Fs handelt sich also wirtschaytlich seitens darum, unterwelchen Fedinpunpen eine Frirapssieiperunp su erreichen ist, wie
es sich heute mit dem Gesets des abnehmenden Fodenertraps per-halt.
Fieses Gesets ist por allem ein naturwissenschaftliches,oder anders auspedrüc^t eine landwirtschaftlich- technisches; esist nichts anderes als das Cesets des Pyiansenwachstums, das in,6* 1 behandelt wurde; man hat nur den 4nhau einer und derselbenPflanze im ^upe und frdpt sich unter welchen Fedinpunpen der Fr-trap perade dieser Frucht pesteipert werden Kannf ppl. die Zeh-re Pom Minimum ,Optimum, mawimum.,) Pas Optimum des Fodenertrapsist durchaus nicht immer das Optimum des Celdertraps. Diese Ge-setze sind durch Ziebip nicht aufpehoben worden, dabei hai sich
peseipt, dass das Ziebip*sche Cesets des Minimums nicht nur für
I