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[2]: MS 313 - Oekonomische Politik
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der ersten Fassnahmen Mar die /l&scAcJl/Knp der Zei&etFensc^a/t nach/ranzösischem Laster. Fan /"tagten die Faaem der anprenzenden Ce-&iete an dahin za ent/aa/en. Das pab den Vorderere der Faaernbe-/reianp die Feberhand. Din Ddiht pon 2307 hob in den preassischen-Staatsgebieten die ZeibeipenacAo/t an/, ein weiteres pon 23/2scba/yte a22e CntsnntertänypÄeit ab; der Faaer war persön/ich/rei, er war nicht mehr an die 3cho22e pebanden, er konnte abwan-dern ohne Cenehmipanp des Ferm, der Gesindezwanp hat aa/pehcrt.

Zar ßnrch/nhrnnp dieser Aassnahmen masste pon 3tein wich-tige Fonzessionen den Gutsbesitzern machen. Diese machten pe/tend,wenn die Fanern /rei abwandern dar/en, mnss cnch anser Di^eniam/rei werden,d.h. der Fanernschntz masste an/hören. Dem Ditter-pntsbesitzer wnrde er2anbt, wenigstens einen Tei/ des Fanern/an-des einzaziehen, wenn der Fesitz wechse2te.

Der Fensch war a2so /rei, nicht aber der Foden pon denFrohndiensten and ^bpcben, die der Däner za /eisten hatte. DinFepn/ieranpspestz pom 24.9.2322 be/asste sich mit der Fbscha//*anpder Frohnden and Abgaben. Fardenberp entwiche/te /o/pende Prin-zipien; der Faner so/2 sein Fesitztnm /rei machen Donnen pon

a/2en Diensten and ^bpaben, wenn er 2/3 bezw. 2/D seinem bisheri-gen Grandherrn abtritt; der Frnchtei/ richtet sich nach dem Fe-sitztite/ des Fanern. Die Frone hatte ihre Fanern besser behan-de/t a/s die Crnndherren; die Domdnenbanern behi/eten ihr pcnzesZand. Trotz dieser Fegtnnsiipnnp der Fitterpntsbesitzer nahmendiese die Ddihte pro/2end an/. Die Fa/hebanp der Zeibeipenscha/twechte dem p. Ftein eine mdchtipe Opposition, a/s aach Fapo/eonppygte/Zip wnrde, Ftein za ent/assen, masste er pehen.