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diese ^rpMmenteB /Br den CrossprMBdBeeitsr steZZt mandie GrBnde pepenaber, die /Er den #/eiB% 7 rKBd&esit 3 r sprechen.
Z^ Fs sei Mdnschensmert, einer mÖpZichsf prossen ^nzahZ vonFenschen iinteiZ am Zand za scha//en. Dieses 4rpament a?ird seifdem ^a/taachen der DosiaZdemoRraiie in versfdrRtem Fasse pe-araac&t.
^a/ einem FZeinbesitz rahe das ^npe des FipentBmers. Fr be-handZe sein Cat mit einer nie ermattenden Dorp/aZt/ das seiBeim Grossbesifz nicht denh&ar,da der FipentBmer nicht aberaZZhinsehen Rönne. FZeinere Cater braachten nnr menipe /remdeheifsRrß/fe, daher seien sie besser besfeZZt. Wo FZeinbetrie-be seien, pebe es Reine ZdndZiche 4rbeifer/rape.
3^ Die FoZpe der paten FesfeJJnnp sei, dass der FZeinbesitzdesto anpezeipter erscheine, /e mehr man vom Cetreidebaa zarfiehsacht zam ^nbaa von FandeispeH?dc#sen aberpehe.
4^ Der FZeinbetrieb ist anabhdnpiper vom FdrRt, denn er proda-
zirt vor aZZem /ar eipenen Dedar/; hiedarch anahhdnpip vomFarRtpreis, von der FonjfanRtar and a?enn oach toeniper BbripbZeibt /ar die Dtädfe, so habe man doch vieZe pesicherfe Fa-milien aa/ dem Dand.
Zn Gependen des FZeinbesitzes sei die ^bmanderanp vom Zandin die Dtadt and ins 4asZand perinper. Das ist nicht immer panzsatre//end; die S%ba?anderanp ist da sehr pross, R?o die Par-seZZiranp am weitesten peht. Jede ^bpandernnp ist aber aach
nicht unerwünscht. Die ist nur da ein DnpZBcR, &enn sie stetf-/indet, obtpohd noch mehr 4rbeitsRrd/te aa/ dem Zand Peschd/fi-pnnp /inden Rönnten. Zn den Cependen mit ParzeZZenbesitz
mandern nnr die ab, die MirRZich sa vieZ sind.
Diese Theorie hat peschZossen, indem man sapt, man mSsse
in einem Zand aZZes haben; Grossen,miftZeren und RZeinen Grund-besitz.
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