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ökonomische Fedinpanpen nötip/ so pate ^Bsatspedepenheit .
%o es sich KM die Ferwendanp pon ßoAprodK&%%on a/ai ^ei-?erperar&e%iKngr handedt, da frapt es sich wedcher ^rt die FeBen-pewerBe sind, Fo hat far die &piriiKS&rennere%, ZMC&er/dBri&a-tion der CrossBetrieB de& yorsap/ penossenscBa/^dic&er FetrieBder Fdeinen ist nar ein ManpedAa/ier Frsats.
Fs piBt adso Keine an sic7i pate FeirieBsperieiJnn^,son-dern die ist die Beste, die den Besiegenden yerhädtnissen amBesten entspricht. Fo döst sich die Frape, wenn man nur die
K7irtschaytdic&e Feite ins ^ape fasst.
yas nan die sosaade and poditische Feite Betritt,
so %at man sa Cansten des GrossprandBesitses BerporpeBoBen,dass dessen JnBaBer die am enpsten mit dem Ftaaie perBandene,ihm am meisten erpeBene Fdasse Bidden add deren FrBadtanp des-BadB nötip sei. Fiese Jdee peBt pon Fnpdand ans,ans einer Zeit-zpo das panse Fardament aas GrossprandBesitsern Bestand, ponda pinp sie and* Frankreich and Featschdand ä&er. Fraher re-kratirten sich Feamte and Offiziere fast nar aas Fachkommenpon GrossprnndBesitsern. Feate ist das nicht mehr der Fadd.
^ d7, Fie FezPiriscBa/tanpsd'ormen d das Fipentam.
Jn wedcher Feise Bewirtschaften die Crandeipentümer den ihnenpehöripen Grand and Fodenf Fs piBt F Formen;d^ Fed&stpewirtschoftanp andF^ yerpachtanp.
Fier massen wir anterscheiden zwischen Fdein— and Gross-prandBesits.
Fei ersterem Biddet die FedBstBewirtschaftanp die Feped,