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^rbeiternot poryescRiapen werden, ist das porneTmuste die jplan-mässiye ^nsied2uny pon FDeinbesitsern. Fier^ür tritt Por aJBemProjf. Deeriny-FerDin ein. Dn Preussen curden auch schon 2 FiJLZ.A'arA /Hr diesen Dwech bewiJDiyt. Dieser PJon wurde vieJt/cc&bestritten. Ficht nur die Gutsbesitzer Dehnen ihn ab, wir ha-ben auch yesehen, dass die ADeinen DteDDen sich j*ur die Pay-Döhner nicht ^mpD*chDen, ausser unter yewissen Dmstdnden. Die-ses Projekt u&ersie&i die Fauptursache der Beutenot* denFaisonc/^araAter der DandK?irtsc7Kij*i; da wo Getreidebau vor-herrscht. jTnj*oipedessen ist der, dem man ADeinen Fesits yiht .MäArend des Sinters BescAd/tipunysios; der dayeyen, dem manMehr Land yibt, perwendet seine Arbeit auj* den eiynenen Fe—sitz und yeht nicht in den Taydohn.
yo dieser Crossbetrieb Beim Getreidebau bDeibt, ent-weder durch die Fatur yezwunyen oder weid der CDaube an dieFirAuny hoher ZöDDe ihn peranDasst, da yibt es Aein anderesFiigfsmitteJ yeyen die Beutenot,ads die möyDichste ^nwendunyarbeitersparender Faschinen. Fas damit erspart werden Aann,zeiyt ^meriAa. Die Dohne sind dort sehr hoch, ojft so pieD anDoJdars ais Bei uns in FarA; da&ei ist es yanz irriy, dassdie j4nsyaBen des Arbeiters dort höher sind, im CeyenteiD. Die-se teuren Dohne haben in ^dmeriAa pon ^n^anj* an au/* den ar-beitsparenden Faschinenbeirieb yejfuhrt. Die ^nwendbcrAeit des-selben ist zwar auch beyrenzt, in DeutschJand ist er aber enor-mer Fteiyeruny jfahiy.
ycs nun die Jandwirtschaj°iJichen Arbeiter betrifft, sosind ihre Döhne in den leisten Dezennien bedeutend yestieyen,
ebenso wie die Deistunyen. Fun wird /reü%ch behauptet, dies Böhne hinyen ab uon den Cetreidepreisen, mit dem Fteiyen derMeisteren stieyen auch die Böhne. fctsdchJich stehen aber dieBöhne in umyeAehrtem ferhgBtnis nu den Cetreidepreisen.