ZZ. buch.
CeMerbe-DoZ i 2 2h.
^ 33. Das Ceseis porn ^anehmenden Frira^ bei ^anehmenderDapiiaZhonseniraiion.
Fas pcrsiebi non anier peMcrbdicher Arbeit ? Fan versieht gg-ranier dzc Zati^heit, darch die die pon ZandMirischayt, Forsb-i?37*iscRaj*t, berg'baa einschZ. des ^bbaaes pon Fieinbrächen gre—boiencn Forcen des Dioyyes meiier verändert bergen. Mm sieydn die menschZichen beddrynissc braachbarer 7 MChen.
Diese peMerbZiche ^rbcii anierscheidei sicTi nan pon derV?ohprodK&iion darch eine sehr Michiife D2^eni%x22c&^eii; Diebohprogahiion Mi?*g beherrscht pon dem Cesets' des abnehmendenFriragrs; FehrperMendang* pon FapitaZ ndd Zrbeit in der ZandMirt-scha/%, nachdem ein peR'isses Fass erreicht ist, Mir/t Z'rtrdgreab, die sa?wr absoJai grösser sind; aber immer perinper werdenim FerhdZtnis sar Fchraa/^endany and Mir haben eine Crense ge-sehen, Mo die Fehrany pans aa/hdrif ppj. ^ 5^. Cenaa so istes beim berpbaa.
beim CeMer&e ist es amg^ehehrt/ FehrverMendanp pon Japi-iaJ and Arbeit ^ehen hier nicht nar absoZai, sondern aach re-j&atipe steifende Frträpe. Zoher hommt das ? Dass.im CsMer&e-betrieb der Fensch in höherem Fasse miiMirhi aJs/die Fatar.Dchon in der ZandMirtschayt sahen Mir, dass j?e mehr das FaJtender Fatar sarächtritt, dapepen des des Fenschen aberMiepi,sich desto Meniper das Cesets des abnehmenden Frtrapes ya&Zbar