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drdngten ads die Maschinen durch FeMe^/indunpeH schneJJ per-adteten, de geriet dag OtreBen der FdBriXranten durch die Fus-de&BKRp des ^rBeiisiapee eine schneJJere ^mertiaatiOB derteueren Maschinen su erreichen, in Fon/Ziht mit den Bestim-mungen EBer die Zdnge des ^rBeitsta^es.
3er erste Versuch die eJte OeMerBeordBHB# es Beseiti-gen, Par in Franhreich. #* ging er noch gKSScMieseJich aaspon der Fohtrin. furgot /Ehrt J77# die GeperBe/reiheit eia,er Rennte sie aBer nicht darch/Ehrea; er antrde gestErst. BieBarch/Ehranp gedang erst der /rans. ÜevoJatioa J7B9, #a veJ-cher Zeit aJJe Zan/tordaaay eadpiJti# aB#escAsjy% Barde.
Ja BTgJand erschien J776 4dsa 3afth*s FerR* PeBer denJPeichtam der JFstioa*. Fs hat /ast 40 Jahre gedauert Bis dieCesetsgeBung dessen Forderungen nachRam. fatsdchJich Bar dieadte CePerBeordnung schon ge/adJen. Ber GrossBetrieB hieJtdie Fegedn einfach nicht ein, er tat, Bas er BoJJte. Bie Fr-Beiter perHagten spar die ^rBeitgeBer, diese Barden aber inJedes FaJJ su einer 3tra/e pon nur Jsh perurteiJt. Ba aaa dieArbeiter EBer diese BechtsBehanddung entrEstet Barden, tatman ihnen den yiJJen, indem man die aJte GemerBeordnung au/-hoB; das geschah im Jahre JGJ#. Fas Prinsip der GeperBe/rei-heit Barde hiermit anerkannt.
Ja BeutscAJand Par es Freussen, das au/ Anraten .Steinsund FardenBergs J3J0 die GePerBe/reiheit saerst ein/Chrte,aJJein nur /Er die Gebiete ,die Preussea verBJieBea Barennach dem Frieden pon fiJsit; OchJesien, JSraadenBarg, Fommem,Ost- und ygstpreussen. 4Js nach dem Frieden die perJorenenBdnder Bieder surEcRgePonnen nurden, Bürde die neue OeperBe-/reiheit nicht au/ das ganse Gebiet ausgedehnt. Bie Feahtionergri// auch das geBerBJiche Gebiet, ebenso H?ie die hand-pirtscha/t. .Man hatte nun in Preussen 3 Gebiete mit perschie-