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40 Das Testament Johamiis.

unter hundert Lesern nicht einem bekannt sind; die Ihnen selbstvielleicht nur erst seit gestern oder ehcgcstcrn bekannt geworden —

Ich-

Zum Exempel?

Er.

Lasse gelcbrt.

Ich.

Zum Exempel?

Er.

Ihr Räthsel, womit Sie schliesscn. — Ihr Testament Zo-hannis. Ich habe meinen Grabius und Fabricius vergebensdarnach durchblättert.

Ich.

Muß denn auch alles ein Buch seyn?

Er.

Es ist kein Buch dieses Testament Zohannis? — Nun,was ist es denn?

Zch-

Der letzte Wille Johannis; — die letzten merkwürdigen,einmal über das andere wicdcrhohltcn Worte dcS sterbendenZohannis. — Die können ja auch ein Testament bcisscn? Nicht?

Er.

Können freylich. — Aber so bin ich schon weniger daraufneugierig. — Indeß doch: wie lauten sie dcim? — Zch binin dem Abvias, oder wo sie sonst stehen mögen, nicht ebensehr belesen.

Zch.

Bey einem minder verdächtigen Schriftsteller stehen sie nundoch. — Hieronymus hat sie uns aufbehalten, in seinem Eom-mentar über den Paulinischcn Brief an die Galatcr. — Daschlagen Sie nur nach. — Zch denke kaum, daß sie Zhncn ge-fallen werden.

Er.

Wer weiß? — Sagen Sie doch nur.

Zch.

Aus dem Kopfe? Mit den Umständen, die mir itzt erin-nerlich sind, oder wahrscheinlich dünken?

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