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Erste Folge,l 7 7 8.
<jch habe meine Erklärung, was für eine Religion ich unterder christlichen Religion verstehe, ohne Anstand abgegeben.Aber, anstatt des Beweises, den ich darauf erwarte, den HerrGoeze darauf versprochen; (nehmlich, daß diese christlicheReligion sich nothwendig mit der Dibcl verlieren müsse, das;sie ohne Dibel weder werden noch dauern können.-) mußich nun boren, daß es eine Ungereimtheit sey, einen dergleichenBeweis von ihm zu fodern.
„Diese Fodcnmg, sagt er," ist so ungereimt, als eine seyn„kann. Ich bin in dieser Sache der Rcspondent. Herr L. ist„der Opponent. Ich behaupte eine Wahrheit, welche von al-„lcn vernünftigen Christen, von allen Lehrern der christlichen„Kirche, ohne Unterschied der verschiedenen Partheyen, in welche„dieselbe gcthcilct ist, selbst die Socinianer nicht ausgenommen,„als ein, keinem Zweifel unterworfener Grundsatz angenommen„ist: daß die Bibel der einige /!.chrgrunS der christlichen„Religion ist, ohne welchen dieselbe nicht erwiesen, nicht„fortgepflanzet werden, also nicht bestehen könne "
° Lcssmgs Schwächen 3lcs Stuck. S. 128.