Zweytes Ecsprlich. 273Ernst.
Schöner Traum!
Falk.
Daß ich cs kurz mache. — Und diese Manner die Frey-mänrer wären?
Ernst.
Was sagst du?
Falk.
Wie, wenn es die Frcymäurcr wären, die sich mit z» ih-rem Geschäfte gemacht hatten, jene Trennungen, wodurch dieMenschen einander so fremd werden, so eng als möglich wiederzusammen zu ziehen?
Ernst.
Die Frcymäurcr?
Falk.
Ich sage: mit zu ihrem Geschäfte.
Ernst.
Die Frcymäurcr?
Falk.
Ah! vcrzcih! — Zch hatt cs schon wieder vergessen, daßdu von den Freymäurcrn weiter nichts hören willst — Dortwinkt man uns eben zum Frühstücke. Komm!
Ernst.
Nicht doch! — Noch cincn Augenblick! — Die Frcymäu-rcr, sagst du —
Falk.
Das Gespräch brachte mich wider Willen auf sie zu-rück. Verzeih! — Komm! Dort, in der grössern Gesellschaft,werden wir bald Stoff zu einer tauglicher,, Unterredung fin-den. Komm!
Drittes Gespräch.Ernst.
Du bist mir den ganzen Tag im Gcdrcnge der GesellschaftauSgcwichcn. Abcr ich verfolge dich in dein Schlafzimmer.
LchmgS Werk- X. lg