Maranjo».
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auf das Papier zu wcrfcn, »m in ihrer Begleitung sodann dasGanze desto sichrer und brauchbarer an den Tag zu ziehen.
Er hat die Güte gehabt, es zu thun; und ihm haben esgrößten Theils meine Leser sogar zu verdanken, daß der Aufsatzselbst, sowohl in seinem Grundtcrte, als in seiner Übersetzung,um ein vieles leserlicher geworden. Besonders hat er in derletzter» eine Menge Ungereimtheiten verbessert; z. E. Ingeniös60 ^cucar, welches überall Arten oncker übersetzt war, in?u-ckermühlcn verwandelt, die es offenbar bedeuten: ob er sichschon nicht vermißt, dergleichen Vergebungen alle gehoben zu ha-ben. Denn einige derselben, die selbst einem, welcher derSprache nur ein wenig mächtig ist, sogleich in die Augen fallen,hat er auf meine Norbittc stehen lassen, damit es doch nicht anallen Spuren des alten Wustes fcble: und andere waren zutief verwebt, einem andern Mittel, als einer ganz neuen Über-setzung, weichen zu wollen, die sich nicht der Mühe verlohnte.Unter jene gehört der Fehler, welcher selbst auf dem Titel ste-hen geblieben, durch den der alte Übersetzer aus dem nothwen-dig zusammengehörenden Namen XNaranson >' Gran Para zweyverschiedene Personen gemacht hat, wovon die eine 5Naran>onund die andere Gran Para gcbcisscn.