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7 (1839)
Entstehung
Seite
269
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Zweyter Band.

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Wasser der Krystall ihrer Füsse ist, welcher in Fluß gerathen,oder ob ihre Fnßc der Krystall des Wassers sind, der sich indiese Form condcnsirt hat. (") Noch verwirrter macht ihn diehalbe schwarze Maske auf dem wcisscn Gesichte: er kann nichtbegreifen, in welcher Absicht die Natur ein so göttliches Mon-strum gebildet, und auf seinem Gesichte so schwarzen Basaltmit so glänzendem Hclfcnbcinc gcpaarct habe; ob mehr zurBewunderung, oder mehr zur Verspottung? (°°)) Kaum hat sichdas Frauenzimmer wieder angekleidet, als, unter der Ausrufung:Stirb Tyranninn! ein Schuß auf sie geschieht, und gleich dar-auf zwey maskirtc Männer mit bloßem Degen auf sie los ge-hen, weil der Schuß sie nicht getroffen zu haben scheinet. Esser

(°) «tos columnas Iiellas

Aleliü ilentt-o üel rio, v como kl vellssVi un »rvklal en ei rio «lekalailo,

V vi crvklal «>i elliis eoiKlenküllo,lio kupe N las aguas <iue ke vianLran kus pies, yue liiiuidos corrian,0 ti sus «los eoluiniias ke korinaliau0e las aguas, que all! ke coiigelalian.

Diese Achnlichkeit treibt der Dichter noch weiter, wen» er beschreiben will,wie die Dame, das Wasser zu kosten, es mit ihrer hol'lrn Hand geschöpft,und nach dem Munde geführt habe. Diese Hand, sagt er, war dem klarenWasser so ähnlich, daß der Fluß selbst ftir Schrecken zusammen fuhr, weiler befürchtete, sie möchte einen Theil ihrer eignen Hand mittrinken.

guilo prvliar a easo

axua, v kueroii ervelalin« vako

kjiis manos, acereü las a lus laliios,

V eiilouces ei niravo Iloru a^ravias,

V como taiilo, en N», le uareciakus mauos ,ic>uelio que Iieliia,

'kemi cun suliroknllo (v no kue en vanu)yue so Iieliiera narle >Ie la innno.(°") Vo, <>ue «I urincipio vi, ciexo, v turliailc,uua parle nevailo

V en nlra nexro el roklro,

^ni'.xue, i»iran >Io lsn iliviiio inonklinu,

gue la iialurale/.a euulailola

Nekijznal unienilo «an Iierinoka,

yiilsu Iiae>r nor atkomliro, u >>ar »Uraxe,

Ile analinclie v marM uu niaiitlage.