Pope ein Metaphystker!
und in der Listen Zeile eben desselben Briefes sagt er von demMenschen insbesondere:
His koinF meatur'ä to k!s t'tato ancl placo.
Folglich, sagt Pope, kömmt es nur hauptsächlich darauf an,daß man beweise, der Mensch sey wirklich in der Welt in ei-nen Zustand gesetzt worden, welcher sich für sein Wesen lindseinen Grad der Vollkommenheit schickt:
1. Brief. 49. 60. Zeile.
^ncl all tlio «luettion (>vrkMAlecl oro lo lonZ)
Is oul^ tkis, ik (Zoä kas plaeä n!m ^vro»A?
Fünfter Satz.Der Mensch ist so vollkommen als er seyn soll.
1. Brief. Zeile 70.
Nan's ss perteet I>o ouglit.das heißt: der Zustand des Menschen ist wirklich nach seinemWesen abgemessen, und daher ist der Mensch vollkommen. Daßaber jenes sey, erhelle klar, wenn man den Zustand, darin»der Mensch lebe, selbst betrachte; welches er in den folgendenZeilen thut.
Sechster Satz.
Gott wirkt nach allgemeinen, und nicht nach besondern Ge-setzen; und in besondern Fällen handelt er nicht roiderseine allgemeine Geseye um eines Lieblings willen.4. B. Z. 33. 34.— — tlio Ulllveiial esul'o^ets not pilitial liut Ac-nkial lav?s.
und Z. 119. ebd. B.In'mlc >vo liliv lome ,voal< prineo tk' vternal Litul'opronv 5or kis I^av'lites to roverto Ins I^^vs?Diesen Gedanken führt der Dichter in dem Folgenden weiteraus, und erläutert ihn durch Beyspiele. Er scheint aber damitdas System des Malebranche angenommen zu haben, der nurdie allgemeinen Gesetze zum Gegenstände des göttlichen Willensmacht, und so den Urheber der Welt zu rechtfertigen glaubt,wenn gleich aus diesen allgemeinen Gesetzen Unvollkommenhei-ten erfolgten.
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