Druckschrift 
5 (1839)
Entstehung
Seite
13
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Pope ein Mctaphysiker!

l.:'.

man nicht sagen, daß cr das Uebel eigentlich gewollt habe,welches aus ihnen fließt, und ohne welches sie keine allgemeineGesetze gewesen wären. Unser Dichter sucht diese Entschuldigungum ein grosses kräftiger zu machen, wenn er sagt, daß nochdazu dieses aus den allgemeinen Gesetzen folgende Uebel sehrselten sey. Er hat hiermit vielleicht nur so viel sagen wollen,daß Gott solche allgemeine Gesetze gewählt habe, aus welchenin besondern Fällen die wenigsten Uebel entstünden. Allein crdrückt sich auf eine sehr sonderbare Art aus; cr sagt: (1. B.Z. 143.) tlioxceptiovs are lovv, und an einem andern OrteNawro lets it fall, das Uebel nehmlich. Ich werde diesen Punctin meinem dritten Abschnitte berühren müssen.

Achter Satz.

In der IVelt kann nickt die mindeste Veränderung vorge-hen, welche nickt eine Zerrüttung in allen IVcltgebän-den, aus rvelcken das Ganze besteht, nach sich zie-hen sollte.

1. Br. Z. 233 236.

On fnperior povv'rsWero vve to prots, inferior iniFnt on ours:l)r in tns kull erostion loavs » Voill,VVliorv, anv step drolcon, tno Froat sc-Uos llostro^'cl.

und Zeile 239 242.^n<1 if eacli 8) ktom In Fraclation roll^lili« vffontial tc> tli'smsxmA >vliolo;?Ii«z loaK confution but in ono, not all?kst fMom onl^, but tlie n'Iiolo mul't fall.

Neunter Satz.

Das natürliche und moralische Zdsse sind Folgen aus denallgemeinen Gescycn, die Gott öfters zum Besten desGanzen gelenkt, öfters auch lieber zugelassen hat, alsSaß er durch einen besondern U)illen seinem allgemei-nen hätte zuwider handeln sollen.

1. Br. Z. 146. 146.If tlio Zr«zat sncl dv kuman Iigprünefs,I'Iion ZXature ^evia^, snü can man clo Ivss?