14 Pope ein Mctaphysiker!
4. Br. Z. 112. 113.Or partml ill is unlvvrt'gl govtl
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1. Br. Z. 161. 162.
— all ludtikts clomontal striso,^ncl ?sMons are tliv IZIoments o5 lilv.
Zehnter Satz.
LLe »st nicht alles um des Menschen Millen geschaffen wor-den, sondern der Mensch selbst ist vielleicht nm einesandern Dinges ^Villen da-
1. Br. Z. 67.
— MSN, vvlio Iioro teoms plinelpal slono,peinaps aots soeoncl to soms spnero unlinovvn.
3. Br. Z. 24.Nscle keakt in a!ä c>k man, sncl man ok keat"t.
Eilfter Satz.
Die Unwissenheit unsers zukünftigen Zustandes »st uns zuunserm Besten gegeben worden.Wer würde ohne sie, sagt der Dichter, sein Leben hier er-tragen können? (1. Br. Z. 76.)
Und ebd. Z. 81.t)Ii blinclness vk tlio luturv! ItincZI^ glv'n?nat eacn ^<-.
Anstatt der Kenntniß des Zukünftigen aber, sagt Pope, hatuns der Himmel die Hofnung geschenkt, welche allein vermögendist, uns unsre letzten Augenblicke zu vcrsüsscn.
Zwölfter Satz.
Der Mensch kann sich, ohne seinen Nachtheil, keine schar-fern Sinne wünschen.Die Stelle, worinn er dieses beweiset, ist zu lang, sie hierabzuschreiben. Sie stehet in dem ersten Briefe, und geht vonder 186stcn Zeile bis zu der 1!)8sicn. Dieser Satz aber, unddie zwey vorhergehenden, sind eigentlich nähere Beweise desfünften Satzes, und sollen darthun, daß dein Menschen wirklichsolche Gaben und Fähigkeiten zu Theil worden, als sich für sei-nen Stand am besten schicken. Die Frage wäre also beantwor-
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