tk Zur Geschichte und Litteratur. Erster Beytrag.
46. Wan gewalt gct für recht
Und wo sein snlch knechte
Die des nit wollen abegan
Die knnncn die lenge nicht bestanAuch von dieser Fabel gilt, was ich von der ersten gesagthabe. Auch hier gibt unser alter Druck vcrschicdnc Kleinigkeitenan die Hand, die eher so, als so wie die Schweißer sie lesen,aus der Feder des Dichters werden geflossen seyn. Wer zwei-felt z. E. an der 7rm und 8tm Zeile, die bey jenen weit leererund kahler so lautet:
ein schaff der vicrd geselle was
Als ich an einem buocke las?Es ist der nehmliche Lückcnbüsscr und Rcimfüllcr, der in dervorigen Fabel bey uns ganz weggeblieben war, und in dieserbey uns mit einem so schönen und passenden Umstände ersetzetist, daß wenn der Dichter auch nicht wirklich so geschrieben;
Ein schaf der vicrd geselle was
Sie lebten am ersten ane haß:er doch ohnstrcitig so hätte schreiben sollen. — Ich glaube nichtdaß es nöthig seyn wird, noch mehr als eine einzige Probe an-zuführen; die ich jedoch mit Rücksicht auf einen anderweitigenUmstand wählen will. Es ist die bekannte Fabel von dem-Vater, dem Sohne, uns ihrem Escl; nach der Ordnung diezwey und fünfzigste in der neuen, und die sechs unO vierzigstein unsrer alten Ausgabe.
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Eins mals zu markte für ein manSeinen sun er zu ym namEinen esel darzu dasEr dcster gcrcitcn mochte das6. Auff den cscl saß der manSeyn sun muste ganMit ym er het zu reiten nichtNu fugt es sich von gesänchrDas ym lcut entgegen kamenDie groß wunder namcnSie sprachen alle wie der man