lieber die Fabeln aus den Zeiten der Minnesinger.
10. Umb das ir iglicher wurde betrogenVor dem der ir hcrre wasWer solt sie richten paßDas kein unrecht solt vor ganGut recht sollen sie peide han
15. Do die sach gesezt wart
Darnach nit lang wart gespartNil heimlich do der ein manGegangen zu dem Herren kamUnd bracht ein ochsen der was groß
M. Der clage den Herren nit sere verdrosEr sprach lieber herre meinLast euch mein sach bevollen seinMein sach jst gut meyn wort sind schlechtIch pit nit anders den recht
25. Der herre sprach es sol geschecnDein gab sol ich wol ansehe»Des rechten ich mich wol verstauDiese rede vernam der ander manMit rat für er heimlich zu
3V. Des Hern frau bracht er cyn kuDo des Hern frau die ku sachFleißiglich er zu ir sprachGncdige frau meynLast euch mein sach bcvollcn sein
36. Schweig stille und hab guten mutDein sach muß werde» gutDie frau zu dem herre» sprachDo sie die schone ku ane sachDurch wein willen hilff den man
4g. Das er sein sach mug behanlind sein gut des pit ich dichDer pete verzeihe nit michDer herre der fraue» gerett dasDo der hcrre zu gericht saß
45. Do kamen auch die zwen man
Und solt auch ir krieg ein ende han