112 Zur Geschichte und Litteratur. Erster Beytrag.
Florentinische Manuscript hat, aus dem Anfange zu urtheilen,den Bandinlus davon anführt, die nehmlichen sind, welche inunserm vorkommen. Sie sind, ein Paar Stellen ausgenom-men, von ganz und gar keinem Belange. Da sie indeß auchnoch in zwey bis drey andern Florcntinischcn Handschriften an-zutreffen (°), woraus man auf ihre Wichtigkeit schliesset, könnte,so würde man mir es vielleicht verdenken, wenn ich sie ver-nachlässigen wollte. Dergleichen Dinge muß man manchmalmit drucken lassen, um zu zeigen, daß sie ohne Schaden hättenlingcdruckt bleiben können.
Es folgen nun also, erst das Gedicht, hierauf die Schollen,lind dann einige Anmerkungen, die sich größtcntheils auf dieangenommenen Lesarten des Textes beziehen werden.
n^^or zi^n^i^.i'io'r
ei^ ?« Tri^Ii-lol?
>AUW,U./Zl« ö!,u.6?^« 5c«i'a?>-izxi7lXW»LO^VLl ^«.«K-!-^,
Iliü? ««^ zrö^kv voc7oi?<55Twvxv ir^oxki.'rc» irwovvZ, '^.vce^^i-ov öcüi-^u,«,»lZ0<?cs)^6?
^ 'vcrov c7c>!s>0t ?'00^c7<.v,
1^«^ zcc7>i« cr^>?^ö^x«^ki.1^ ' i 's ' ^'
^L^ktzAk )^iZ c?^«)>^>ce?D^«^ voo'üo'^v,1v. ixi?^ev ^v^cv
'^.vr^r^k^ov ^^k^o'A'al,
(°) Welche Dandinius r. u. p. 390. 46t. und r. ui. i>. ttv. anführt.