Druckschrift 
9 (1839)
Entstehung
Seite
120
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12V Zur Geschichte und Litteratur. Erster Beytrag.

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Anmcrkllngcii.

Da ich in dem Texte des Gedichts vornehmlich unserm Manu«scripte, aber doch nicht in allen und jeden Stücken, gefolgt bin: somuß ich hier anzeigen, wie und warum ich entweder dabey geblieben,oder davon abgegangen. Zugleich wird dieses der Ort seyn, wo ichdie Glossen einschieben kann, welche Vulcanius ans seinem Manu-scripte mitgetheilet, und die er, wie wir gesehen, von dem Thrysoloraszu seyn vermuthete. Sie sind zu dem Verständnisse des Gedichtsmehr werth, als die ganzen vorstehenden Schotten, Von den Notendes Ancanthevus will ich mir das mitnehmen, was er, zur Erklä-rung des Wortverstandes, etwa besonders aus seinem Manuscriptebeygebracht hat. Wo er sich in die Sache einläßt, und entweder diewunderbaren Eigenschaften der von dem Dichter angeführten Quellenund Gewässer zu erklären sucht, oder die ähnlichen Nachrichten andererSchriftsteller anführet, will ich ihm nicht folgen. Doch kann ich, inAnsehung des letztern Punkts, nicht unangemcrkt lassen, daß ihm ge-rade diejenige Schrift, aus welcher Paulus Silenriarius das Meisteentlehnet, nicht beygcfallcn. Ich meyne den Aristoreleö -c-^/-.«cri^v o-i.o-vci-^wr^; ob er schon auf andere Werke des Aristoteles