Die Flandrische Chronike beym Marlcnc und Dnrand. 227
Noch will ich ein Paar andere kleine Lücken, die sich inder gedruckten Ausgabe der Benediktiner finden, aus unsererHandschrift fällen.
Z. 39. Pott kaue victorism kmimati I^Ianclrenfos . .. I'Isn-cliia lecl kanclavum, Insulam et vuacum Ae. MUß gelesen Werden:/^o/? «/oko?'tK»i a?zi?NKtt' /?K?z^e??/<-L et i-e/?^»«?«
^iK^te?» /^iK^tü/«, /. 6,'a?!^av?tt?!, et H-e.
Z. 44. Könne sili! nMsdant solatin, ... et viitus ex »Im ^e.Hier fehlet eigentlich nichts, und unser Mannscript liefet bloseo??/»/<?t/o et «?>tz» in einem fort.
§. 72. Ilt iterum exeiwret p<iz,nlum ncl rodellanclum . . .n .. .untquv cum eo illi <lv Ottonclo. Hier ist ein einziges Wortverstümmelt, und man muß lesen: ,'ebe//mi<t,«m. /?^»ve-»?«?t</?«ee?«n eo ^ o.
Was aber die Lücken H. 38. anbctrift, so steht ihr ausunserer Handschrift nicht zu helfen, indem diese an eben derStelle selbst noch weit mangelhafter ist; wie ihr denn auch nochgegen das Ende einiges fehlt, indem sie §. 78. mit den Wor-ten, niti yuod clenuo peilet cum tZgllieis .16 nr-elium convvmro,aufHörer.
Daß sich sonst, aus einer nähern Vcrgleichung mit ihr, nochmancherley Verbesserungen oder annehmlichere Lesarten ergebendürften, daran ist wohl kein Zweifel. Wenn z. E. H. 68.von den Flämingcrn, die Philipp von Valois in den Bannthun lassen, um sie desto eher zum Gehorsam zu bringen, ge-sagt wird; Lt licet ncl re^em milvl-int pin-ilms, et slid! in Iioemeäia eum littens kumllldu« et ^iieilicis, ipsi tnmen nee tntnmfsciedsnt, rjuis et i^si femner sie stklie in ilemniin et nun^nsm na-cem nsvere euniedant: so hat unser Mannscript in dieser Stellenicht allein nach p-nilms den Namen desjenigen, den sie ab-schickten, ^linsten, <1e Dunis, den nehmlichen, auf welchen sich§. 71. der König selbst beziehet; sondern es liefet auch vors-icivdnnt noch liete, welches der Verstand schlechterdings crfodert.
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