TcS Andreas WissowatiuS Einwürfe wider die ?rcyeiiii.,kcit. 2i)6
i»,!prl8 iionr lo <ükir!ktianism<z momo. Der arme Fontcnclle!Aber hatte er diese Lästerung nicht ein wenig um Leibnitzenverschuldet?
XIII.
Zur Griechischen Anthologie.
Das Merkwürdigste, was der (S. 103.) angezeigte Grie-chische Codex, in welchem sich Auszüge aus der Anthologie desPlanuSes befinden, unter diesen Auszügen hat, sind nicht bloseinige bessere Lesarten, mit welchen ich meine Leser nicht auf-halten mag, sondern verschicdne ganze, bisher noch nie gedruckteStücke, die ich hier, ohne weitere Vorrede, daraus mittheilen will.
Das wichtigste und größte derselben ist ein arithmetischesProblem, dergleichen einige, in dem 4Kstcn Abschnitte des erstenBuchs der Anthologie, vorkommen. Mehrere von dieser Art hatDachet über den Zviophantus bekannt gemacht Dacheterhielt sie vom Salinasius, und dieser hatte sie aus einem Ma-nuskripte der Hcidelbcrgschen Bibliothek gezogen. Es sind ihrerzusammen beym Dachet Xt^V. Wenn er es aber von allenfünf nnd vierzig-« verstanden wissen will, daß er sie daselbstzuerst herausgebe, so ist das so richtig nicht; indem die letzten,fünfc längst gedruckt waren. Das XU, XUI, XUII nnd XUVsienehmlich sind eben die, welche an dem angezogenen Orte in derAnthologie stehen; und das Xl^Vste hatte Aldus Manunns be-reits in seinem Anhange der Anthologie mitgetheilet. Nach demWachet, und aus dem Wachet, hat Joh. Geo. -Heilbronneralle füns und vierzig wieder abdrucken lassen, und sie seinerUittoriiL Natlioloos univorfi« beygefügt (""). Daß sie noch sonstwo erschienen wären, oder sich sonst noch ein Gelehrter mit ih-nen abgegeben hätte, ist mir nicht bekannt. Aber -Heilbronncr
(°) s/o/i/ia,i<- ^,'-7/ime/. 262. tö7<!. placet
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(°°) I/ipl. t?4S. 4> pü^StS.