Zur griechischen Anthologie.
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XV--z x-i-z x-j-?-^-b x-1-2x^-v-l-^ ^x-j-21
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Wie nun hicmit der Scholiast zu Werke gegangen, um dasGesuchte zu finden, verschweigt er gänzlich. Genug er theiltuns das Gefundene mit, und bestimmt>V — 829318360 's
>v ^ 576508800 j ^ ^^827360X —596841120)
x--391459680/988300800^ — 588644800 1
^281265600^' ^^ 869910400
2 — 331950960 1 . ^
- ^ 435137040 j - ^ ^ 767088000
Folglich, die Summe allcrOchscn undKühc zusammen 1405827560.Wahrlich, eine ziemliche Hccrdc für Sicilicn. Zwar die Sonne,der sie gehörte, wird Rath gewußt haben.
Ich wundere mich weniger über ihre Menge, als darüber,daß der Scholiast, oder wer es sonst gewesen ist, bey den we-nigen und beschwerlichen Hülfsmitteln, welche die Alten zu der-gleichen Berechnungen hatten, die verlangten Zahlen wirklichfinden können. Denn gewiß ist es, daß in dem ganzen Dio-vhantus keine Aufgabe vorkömmt, die dieser an Schwierigkeitgleich sey. Die in den übrigen Epigrammen enthaltenen aber,sind wahre Kinderspiele dagegen.
Doch ehe wir uns noch mehr über die Auflösung wundern,die noch itzt auch wohl einem geübten Analysten zu schaffenmachen soll: ist es denn auch die wahre Auflösung? Thun die
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zwar in dem Mauuscripte, welches 281269L00 scvn wü rde. Allein aus derangegebnen Sniinnc von v-j-v ist klar, das; es anstatt hciffen muß