Adam Ncuscr,
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H«,»! n«IIa .iito vllisui» !ri oxistlmo. I>iimiium mawr, sortovt melinr cniililiniiniuni >>ais unluit eu>n esnita!! siiji^Iicln »f-foetuin, lzuaio i^soinot vloetor tontontlain lorro cciaotus ost,vt tuma vx ^Itinzio pcico^Inius. li L^Iuanns criminis
lavl'av inilioswtis ccmvictus t'uissot, contiliani mvrtls tonten-tiain li»o ninni clicuitiono in oum tulistont. Voinclo »clooiinn ctt ^inli.itiim, Lvlunno oum /kuicls üterarum coi»i»o>--oiinn tuisto, vt icl no clicoiv «zuitlom aucloant ücl'oi-mali.Die Sache hat ihre Richtigkeit. Nur darum ist L)-prian, odervielmehr Alling, dem er folgt, nicht genau genug, daß er nichthcstimmtcr angicbt, zwischen wem die Uneinigkeit über die Be-strafung des Sylvanus eigentlich obgewaltet. Sie war nicht sowohlunter den Rathen des Churfürsten, ob sie schon auch unter die-sen war, als vielmehr unter den Theologen und Rathen . DieTheologen verlangten Blut, durchaus Blut: die politischenRäthe hingegen stimmten größtcnthcils auf eine gelindere Be-strafung. Das würde einer Verleumdung der Theologen sehrähnlich sehen, wenn es nicht der Churfürst, in seinem Schrei-ben an den Churfürst Augustus von Sachsen , selbst sagte.„Demnach denn ich, schreibt er, (") mich sowohl bey meinen„Tliool"^« und politischen Räthen Raths befragt, was vor„Straff gegen einen solchen Gotteslästerer vorzunehmen, und„aber der eine Theil, ncmlich die ^KovIoFi, ihr Bedenken da-„hin gestellt, daß nicht allein solche Gotteslästerungen mit dem„Ernst cam'talitor zu straffen, sondern daß er sich auch poli-tischer Weise so weit vergessen, daß er wohl eine ernste Lci-„bcsstrafc verwirkt habe. Meine politische Räthe aber ihr Be-denken mehrcnthcils dahin gestellt, daß die kayscrlichcn Rechte„dergleichen Straff mildern, et quoci IZcoloua noa elauilat gio-,,»>ium recteunlidus ko." — Zum Unglück ist auch das Be-denken der Theologen noch selbst vorhanden; und ist eben das-selbe, welches, wie schon bemerkt, die sogenannten ^ow fasteinzig und allein ausmacht. Welch ein Bedenken! Wem müs'sei, die Haare nicht zu Berge stehen, bey diesem Bedenken!Nein, so lange als Ketzergerichte in der Welt sind, ist nie
(°) Vcvm Striive, S. 228.