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9 (1839)
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406
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Zur Geschichte und Litteratur. Dritter Beytrag.

tantmn, verum vtiam <zui ^0«?«»«?« stricto te^uelisiitur, kompeit'unt ävtvstuti et Adominati. Nee vicleo, ^nomaclo ii, csui LI»!-stum rion propliotam tolummoclo sliis oxcollontiorom, sock clomi-num cool! et terr.iv, Oeo patri, czuantum liori potott, coniuuetuni,imporiirsuo eius reapso psrtici^om, croclunt, maAis ljuam :>IiiLnristia»! Älaliomotitmo nbnoxii kori poslint. 1?ateor, illa Vnit.i-riorum monttrs, Plllo t^nriktum invocsnckum inlieisntur, auttantum pro pronlreta sero in roAno <Iemum iitillensrio regna-turo Iiiiuont, tseilius eo intaniso «lolstii posto. Vt 6e ^Ve?<-/e?« «IvFmatis ittius imsiii parento rvfortur. porentv, intzuani:/>a?ic//c?«L en!m vo srlliue tomporo, «zuo cuin

^em'Ato 6?eo?'A«tt/t Maic>?'«?/i prole«1'oron» Witte-

derAoni'om rekutsbat, clominum lekum inuockmdum esto Kstuo-bst, vt ex iÜo vporo non vno inclicio constat. ^Ve?</e?'?»vero non obtcuro 5>bi äoAmatis liuius iaüentionem säscribit, i»6eo-sjue otism F>«nce/<?tt»i illum sociuxiste viäotur. Ganz gewißmuß es Neusers Meinung gewesen seyn, daß Christo, dem erdie Gottheit absprach, weder Anbetung noch Anrufung gebühre.Denn da er die Göttlichkeit der Schrift aufgab, indem er ihrden Alkoran zur Seite setzte; da er folglich von dieser Seitedurch keine exegetische Schwierigkeiten zurückgehalten ward: washätte ihn denn zurückhalten sollen, jenen zweyten Schritt zu thun,den alle gesunde Vernunft zu thun befiehlet, sobald man denersten gethan hat? Er ist nicht Gott, er ist nicht anzubeten,sind der Vernunft identische Sätze. So viel, sage ich, ist vonNeusern unstreitig: daß er aber darum der erste gewesen sey,welcher seinem Lehrbcgriffc diese natürliche, nothwendige Ausdeh-nung gegeben; daß er den Franciscus Davivis verführt habe,mit ihm hierinn gleicher Meinung zu seyn; daß er sich selbstnicht undeutlich als den Erfinder solcher Meinung berühmt habe:das ist, woran ich zweifle, und wovon ich wünschte, daß esSamuel Lrell nicht allein hätte behaupten, sondern auch erwei-sen wollen. Ich habe noch nicht Gelegenheit gehabt, in desFr. Davidis Schrift wider George Major»! nachzusehen, wieer sich darinn über die Anbetung Christi ausdrücket. OhneZweifel aber wird er da sich nicht anders äussern, als er sichauf der Unterredung zu Wcisscnburg äusserte. Da, weiß