SONNENAUFGANG
Aus feuergründen ringt sich nun das lichiAls ujollie eine weit sich neu gebären:Die sonne die das göttliche gesichtZur erde Kehn . Wie leise zährenNeigt sich zur erde frischer Kühler xau.Durch weisse siämme flutet goldner strahl'Des berges mächtigen sieilbeiuachsnen bauUmfluiei lichi mit einem einzigen mal-Es glänzen goldig grüne matten-Die sonne sieigt empor — ein ewiger gral —Im ial die hünen liegen lief im schauen.
DAS FESC
Im glühenden Taumel der reissenden machxUmwunden mix ranKenden rebenSo ziehen wir hin durch die Klare nachtDurchglüht von heiligem leben.
Es fällt das zarte geKnosp aus dem haar -Es donnert die cymbel zu rasender lust.Bacchanalisch tobt die entfesselte scharUnd schlägt sich die nacKende brüst.