Der Richter
Ach herr! wie kannst du blindlings so verkennenWie edler stolz in jungem auge blitzt!Wie könnte anders einer es benennenDer über knaben zu gerichte sitzt?
Der Tyrann
Walt deines amtes und besteig den sesselDer ernsten richterwürde wohl bewusst.Du scherge schnür um ihren arm die fesselBedenk dass du den herrn beschützen musstVor tückischem anfall wild ruchloser händeDass nicht des hohen herrn kostbares blutStatt ihres feilen diesen estrich schändeUnd dass zu spät sie zahlen tollen mut.
Der Altere der Jünglinge
Ein sonderbarer brauch! du schickst den häscherNach uns die wandelten im ungefähr