Händel , G. F., Sammlung von Gesängen aus seinen Opernund Oratorien. Dritter Band.
Parthcnope. Zu scheiden? Wolil so scheid' ich. — Alcina.Kehr 1 , ach in meinen Arm ! — Acis und Galatea. Wo find'ich sie, die mir so lieb? — Semelc. 0 holder Schlaf! —Gram härmt mein Herz. — Herakles . Die Welt wenn sichgesenkt der Tag. — Dort, dort im Myrtenhain versteckt. —Susanna. Am kühlen Hain des Euphratstrands.
Vierter Band. gr. 8.........geb. 5.— Jl
Edles Selbstgefühl. Samson. Mir kam von dem lebond'-gen Gott . — Arminius. So hart wie mein Geschick ist.—■ßerenice. Dieses Wesen, das teure, geliebte. — Lothar.Gedenke dran, mein Leben. — > Tamerlan . Wenn gleich ver-schmäht. — Berenice. Die mich verwundet, dio schoneHand. — Saal. 0 heil'ge Kindespflielit! o treue Freund-schaft.
Edle Entrüstung. Said. Mann der Schmach, im Stammverflucht. —■ Julius Cäsar . Erwach' in meinem Busen. —Theodora. Ob die Ehren, die Flora und Venus. — Tamerlan .Im Weltall und im Abgrund. —■ Ihr zu Füssen soll derVater. —■ Binaldo. Undankbarer, du gedenkst dran. —Floridantc. Eh' soll das Heer der Sterne. — Zeit undWahrheit. Auf dem Grund dich. —■ Sameon. Warum liegtJudas Gott in Schlaf. Gelctjcnhcits- Oratorium. Was hatdie Heiden empört. — Zwingherrn, die nicht Bundespflicht.—i Messias. Warum entflammen die Heiden. — Dn zer-schlägst sie mit dem Eisensceptor.Zorniges Auflodern in Verachtung, Trotz u. Hohn.Sodelinde. Ja. du stirbst! Über dein Haupt hin. — Theo-dora. Bann, Folter, Schwert und Glut. — Heraides. Leg'ab die KenT und Löwenhaut. ■— Esther. Schlagt Hauptund Glied. —■ Saul. Wie schändest du dein stolz Ge-schlecht. —i Susanna. Wie der Strom, der im wogendenLauf. —■ Saul. Mein Herz schwillt auf in finstrem Groll. —Samson. Nein, solch ein Kampf. — Geh', Feigling unver-weilt. — Verweg'ner Thor, verworfner Sklav'!Zorn- und Rae h e - G e sän gc. Berenice. Selene, Treulose !Verrät'rin. — > Hcralilcs. Birg, Gott der Sonne, deinePracht. — Otto. Drangsal eines ew'gen Schmerzes. —Falsches Bildnis, du betrogst mich. — SemeU. Fort, fort,Iris, fort von hier! — Unaussprechlich sind die Wonnen.Belsazar . Gebeugt von unheilbarem Schmerz. — Samson.Dein Reiz hat mich gestürzt in Fluch. — Bodelinde. Wennwild die Tigerkatze. — Seiul. Wie wallt mir vor Zorn. —Jephtha . Eli 1 falle du und alle Welt mit dir! — Susanna.Dio Eiche, die ein Jahrtausend stand. — Alcina. Wildflnstern Blicks steht. — Alexanders Fest. Gieb Räch'! schalltnun des Sängers Wort. — Rache, schwör' für das tapfreHeer! — Thais stürmt voran und leuchtet.
Fünfter Band. gr. 8..........geb. 5.— Jl
Verzückung. Frohsinn und Schwermut. Komm, komm oGöttin. — Komm, edle Göttin. ■—Gedankenschwer, andächtig.Glücksgefühl. Zeit und Wahrheit. Zephirhauch der Freude.— Alexander Bedas. 0 Mithras, all dein Strahlengold. —Semelc. Endlos selig lebt nun, allbeglückt. —. Soiarmcs.In tausend süssen Freuden. —• Admet. Von neuem lachtmir. — Herakles. Hinweg, o Gram, hinweg, o Qual. — Zeitund Wahrheit. Nichts mehr von Klagen. —Komm', komm!leb' der Freude.
H off nu ng s e r wache n. Gclegenheits-Oratorium. Nach langerNacht und wildem Sturm, i— 'Tamerlan. So denn entsprosstim Herzen. — Alexander Bolus. 0 Hoffnung, du allerMenschen Trost. — Herakles. Die lächelnde Stunde bringtdas Glück. — Jephtha. Beglückter Tage Morgenrot.Hoffnung und Furcht. Mhadamist. Dem Schiff gleichtverschlagen in Meersturm. — Semelc. Komm, stille mir derder Laune Qual. — Susanna. Das Vogelpaar das Nahrungsucht. — Alexander Salus. Bange schwebt mein Herz inPein. — Scipio. Noch in beklomm'ner Angst. — Belsasar.Vorahnend hofft und bangt.Furcht und Verzweiflung. Jephtha. Schreckensbildergross und bleich. — Aetius. Ach, ganz bin ich in Ver-wirrung! — Biroe. Ich sinke, grausame Götter. — Bodelinde.Wenn mein Schmerz nicht stark genug ist. — Lothar. Ichfühle der Reue Zahn in der Brust. — Zeit und Wahrheit.
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