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Händel, Gr. F., Sammlung von Gesängen aus seinen Opernund Oratorien. Fünfter Band.
"Wie Wolken vom Sturme durchsauset. — Jcphtha. Öffne,du dunkles Grab, den Schlund. — Herakles . Wo flieh 1 ich hin.
Vertrauen andZuversicht. Salomo. Mit dir durch Moorund Wüstensand. — Silla. Auf den sturmbewegten Wellen.—. Theodora. Süss' Eos' und Lilie, duftig Bild ! — Anihcm Ii.Der gute Gott lohnt gute That. — Gelcgenheits-Oratorium.Jehovah ist mein Schild. —■ Theodora. Ein gläubig Herz,es trotzt dem Schwert. — Susanna. Wer Gott vertraut,der rüstet gut. —■ Messias. Ich weiss, dass mein Erlöser lebt.
Gedrücktheit und Schwermut. Scipio. Wie Wogedrängt auf Woge. — Lothar. Nie verzage ganz ein Wandrer.—■ Otto. Ihr Qualen meiner Brust. — Ariadnc. Manchmalmit düstrem Schleier. — Zeit und Wahrheit. Gram ver-finstert deine Brauen. — Julias Cäsar. Deine Urne, o teuresGl ab mal. — Passton, (Nach Job.) Schauet, mein Jesus.Samson. Schwormut, fürwahr, ruht nicht allein. — Tiefdunkle Nacht.
Betrachtungen. Josita. AU irdischer Stolz und eitler Sinn.Judas Makkabäus. Falscher Weisbeit Truggespinnste. —Belsazar. 0 heil'ges Buch der Wahrheit. — Gelegcnhcits-Oratorium. Wie gross ist dio Gefahr. — Actias. Waldentstammt aus rauher Wiege. —■ Alexander Bolus. Weh!was ist der Menschen Los? —■ Lothar. Froh durchstreichtdas Schiff die Wogen. —■ FlavtUS. Der Hermelin wagt selbstsein Leben. —■ Ptolemäus. Wenn du die Blume schaust.
— Josua. Wie Sonnenlicht die Blum' erquickt. — Richard.Dio Anemone der Schmuck der Wieso. —■ Susanna. Wiesinkt wenn Pflege nicht sie nährt. — Frohsiiui und Schwer-mut Denn wahren Reiz den Thaten leiht. —• So wie derTag die Nacht beschleicht.
Humor. Alcinei. Das süsse Mündchen, das schwarze Auge.
— Deidamia. .7a mich reizet mich erfreuet. — Xerxcs. EinBlickchen schelmisch äugelnd. — Alcina. Gute Seele ! denFrauen traust du? •— Flavias. Was trifft denn für Schuldmich. — Fonts. Wer liebt, du weisst es. — Bercnice.Immer milde und immer freundlich. ■— Alalanta. EinerAndern gab mein Herz ich. — Julius Cäsar. Alles darf dieSchöne wagen. —■ Frohsinn und Schwermut. Mir fuhrt einheitres Lustspiel vor.
»Sechster Band. gr. 8.
geb. 4.— Jt
Idylle. Friede. Salomo. Am klaren Bach, im stillen Thal.
— Joseph. Der Hirte weilt in Glückes Schoss. — Actius.0, wie froh heseligt seid ihr. — Atalania. Lass mich alleinvon hinnen. —• Herakles. Ein selig Los ist ihr gewährt.Orlando. 0, wie selig war einst ich. — Alinira. Edlem Ge-müte wandelt in Friede. — Judas Makkabäus. 0 holderFriede, reich an Lust.
Entsagung. Theodora. Schnöder Schmeichler, niedrer Hänge.—i Fahr 1 stolze Welt, dahin! fahr' hin! —■ Salomo. Kannich soh'n mein Kind zerstückt. — Alexander Bolus. 0 bringtmich in ein fern Gefild.
Ergebung in Schicksal und Tod. Jephtha. Leb' wohl,leb' wohl. — Fharamund. Ja, du gewährst mir Tod. —Admct. 0, schliosst euch, meine Augen. — Amadis. SüssesLeben meiner Seele. ■—■ Ptolemäus. Bittre Tropfen, schonempfind' ieh. — Susanna. Wo der Glaube goldbeschwingt.
— Fassion. (N. d. 4 Evangcl.) Soll mein teurer .Jesussterben. — Theodora. Freudenströme ewig fliessend. —Dorthin schwing 1 dich Herz empor.
Bescheidenheit. Demut und Ehrfurcht. Saul, 0Herr, dein Lohn füllt mich mit Glück. —■ Susanna, War'es boi Frauen Brauch und Fug. — Salomo. Erforscht' ichgleich jed' Gras und Blum 1 . — Josua. Hehres, holdes Wesensprich!
Lockung. Zeil und Wahrheit SeFge Schönheit , vom Glückegeschaukelt.— Holde Schönheit! hemm* auf deiner Kosen-wango. — Die Wahl des Herakles . Komm, holder Knabe, undgeh 1 mit mir.
Mahnung und Warnung. Zeit und Wahrheit. Flieh' denfalschen Weg der Freuden. — Wie ein Schatten entschwindet.
— Urnen ihr! zeigt eure Beute. — Samson. Stets ist gerechtdes Herrn Gericht.