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I, Historische Lieder und Gedichte. 1552.
243. Ein Newes Lied, von der Belegerung der Stat Franckfurt amMayn. Im thon, Von der Schlacht vor Pauia. Ein ander ncwsLied, Wie es jn disem Krieg, zu Augspurg, Vlm, vnd Nürmberg er-gangen ist. Im thon, wie das Lied von Jngolstat.
o. O. u. I. (1552). 4 Bl. 4. m. Titelwappcn. — Jn Wien, Berlin und Wolfenbuttel. Scheiblc, Schaltjahr V. S. 605.
1. Ach Gott das ich möcht reden frey :c.
2. Wach auff du Edler Kepser gut zc.
244. Zwey ncwe Lieder, Das Erst, Von der Belegerung der StattFranckfurt . DaS ander von der Belegerung Sarenhausen des sewstals,Allebeyde im thon, von der Schlacht vor Paula, Ich hab offt hörensagen, Verachtung thut kein gut, Das thut der Frantzoß klagen . .
o. O. u. I. (1552). 8. Das 1. mit 22, das 2. mit 20 Str. - JnWien .
1. Frölich so wölln wir singen,Zu Ehren dem Adler gut, :c.
2. Weitters so last euch sagen,Sarenhausen ward berant :e.
245. Von der Belagerung der Stadt Frankfurt , im Thon: Frisch aufin Gottes namcn. 1552.
Wolff S. 702.
Die Sonn mit klarem Scheine zc.
24k. Zwey newer Lieder. Das erst zu ehren dem. . . Fürsten Land-grauen zu Hessen . Im thon: Ich weiß nit was der Lilgen brist. DasAnder. Eyne crmanung an die Teudschen. 1552.o. O. 8.
247. Eyn schönes Newes Lied, zu ehren gemacht dem durchlauchtigenFürsten . . Mauritzcn Churfürsten zu Saxen . Im Thon: Ich weyßnit was der Lilgen prißt. 1552.
248. Hertzog Moritzen, des Churfürsten zu Sachsen Lied, welches er ge-macht hat, Ee er auß seinem Landt hinweg ist geritten, Jn dem Thon,Ob ich gleich arm vnd ellend bin, so trag ich doch ein stäten sinn.
v. O. u. I. (1552). 4 Bl. 8. - Jn Zürich .
Mein Hertz das hat kein trawc' nicht zc.Andere Ausgabe:
HErtzog Moritzenn, Des Churfürsten zu Sachsen Lied, welches er gemachthat, Ee er auß seinem Land hinweg ist geritten, Jnn dem Thon, Obich gleich Arm vnnd Ellend bin, so trag ich doch ain steten syn. 1552.o. O. 4 Bl. 8. - Jn Göttingen . Wackernagel, Bibl. d. Kirch. Nr. 641.
Mein herz das hat kein trawen nicht zc.Auch 1620 gedruckt.
249. (Schnauß, Ciriacus,) Ein Lobspruch, oder gantz hertzliche Danck-sagunge, zu der allerheyligsten Tryfcltigkeyt Gottes, . . Für die allergnedigste vnd gantz hcylsamstc wolthaten, der frewdenreichen Erledi-gung Hocherlcuchts Christlichen Ritters, vnd aller theursten Helden,