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1 (1862)
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265
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II, Volkslieder und Volksrcime. 1601-1604.

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373. Vier Schöne Newe Lieder. Das Erste, Ade ich mus mich scheiden:c. Das Ander, Einiges Lieb getrewes Hertz -c. Das Dritte, Alleinhab ich dich außerwelt :c. Das Vierde, Ach Amor wie gantz wider-wertig sein:c. 16(11.

o. O. (Magdeburg, W. Roß). 4 Bl. 8. In Berlin . Das erstebei Mittler S. 540.

374. Vier Schöne Newe Lieder. Das Erste, Einömals ein süssen Traumich hett ?c. Das Ander, Eins malö gieng ich spatzieren -c. Das Dritte,Rath lieber rath, Was ist auff dieser Erden zc. Das Vierde, Gott gebmir durch seinen willen:c. 1601.

o. O. (Magdeburg, W. Roß). 4 Bl. 8. in. Titclholzsch. In Berlin .

375. Vier schöne newe Lieder. Das erste, Bey mir mein Hertz:c. DasAnder, O AdelicheS Bild. Das Dritte, Nach trawren kömpt baldFrcwde. Das Vierde, Ouidius beschreibet von Atthela zart:c. Mag-deburgs Will). Roß. 1601.

4 Bl. 8. in. Titclholzsch. In Berlin .

376. Die Zeichen sind gcsallcn auf mich, Margaretha Bruch, zu Lide-ringen, in einem Dorf bei Rottweil gelegen, das hat mancher gesehen.

o. O. u. I. (1603). Folioblatt m. Holzsch. In Ulm. Abged. inScheible's Schaltjahr. III, S. 346.

377. Zwey Christenlich Bußlied Vom Erdbidem deß M. I)L, I. Jars:vnd anderen daruf volgenden Himmelischen zeichen: Sonderlich Vondem Feührzeichen so vss den tag deß Erdbidems den 8. Hcrpstmonatszu zwey Jar vmb im 1603. nachts vmb 1V. vhr allenthalben ist ge-sehen worden. H. C. O. In der wyß, Sommer wo bist so langgesyn, -c. Das ander Ein vermanung GotteS zeichen nit zu verach-ten. Im Jar 1603.

o. O. 8 Bl. 8. 42 u. 9 Str. In Zürich .

1. WAch vf du werde Christenheit ?c.

2. ACH HErr du aller höchster Gott:c.Das 2. von W. Berck.

378. Zwey hüpsche newe Geistliche Lieder, Das Erste, der Ehestand derist Ehren währt. Das Ander, Zu Ehren wöllen wir singen, eim from-men Breutigam. Basel , Joh. Schröter. 1603.

4 Bl. 8. m. Titclholzsch. 8 u. 21 Str. - In Zürich .

379. Zwey Schöne newe Lieder, das Erste, Ach das ich köndt erleben:c.Im Thon, wie man den Grafen von Serin singt. Das ander, AchGott wem sol ichs klagen, mein Hertzlieb weicht von mir, Im Thon,Wo sol ich mich hin kehren, :c. Basel , Joh. Schröter. 1603.

4 Bl. 8. m. Titclholzsch. 14 u. 16 Str. - In Zürich .

380. Ein Warhafftige Erschröckliche Geschicht, so sich zwischen zweienliebhabenden Personen: Nämlich eines reichen Kausfmanns Tochtervnd eines armen Goldschmids Sohn in diesem 1604. Jahr, den 20.