II, Volkslieder und Volksrcime. 1601-1604.
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373. Vier Schöne Newe Lieder. Das Erste, Ade ich mus mich scheiden:c. Das Ander, Einiges Lieb getrewes Hertz -c. Das Dritte, Alleinhab ich dich außerwelt :c. Das Vierde, Ach Amor wie gantz wider-wertig sein:c. 16(11.
o. O. (Magdeburg, W. Roß). 4 Bl. 8. — In Berlin . Das erstebei Mittler S. 540.
374. Vier Schöne Newe Lieder. Das Erste, Einömals ein süssen Traumich hett ?c. Das Ander, Eins malö gieng ich spatzieren -c. Das Dritte,Rath lieber rath, Was ist auff dieser Erden zc. Das Vierde, Gott gebmir durch seinen willen:c. 1601.
o. O. (Magdeburg, W. Roß). 4 Bl. 8. in. Titclholzsch. — In Berlin .
375. Vier schöne newe Lieder. Das erste, Bey mir mein Hertz:c. DasAnder, O AdelicheS Bild. Das Dritte, Nach trawren kömpt baldFrcwde. Das Vierde, Ouidius beschreibet von Atthela zart:c. Mag-deburgs Will). Roß. 1601.
4 Bl. 8. in. Titclholzsch. — In Berlin .
376. Die Zeichen sind gcsallcn auf mich, Margaretha Bruch, zu Lide-ringen, in einem Dorf bei Rottweil gelegen, das hat mancher gesehen.
o. O. u. I. (1603). Folioblatt m. Holzsch. — In Ulm. Abged. inScheible's Schaltjahr. III, S. 346.
377. Zwey Christenlich Bußlied Vom Erdbidem deß M. I)L, I. Jars:vnd anderen daruf volgenden Himmelischen zeichen: Sonderlich Vondem Feührzeichen so vss den tag deß Erdbidems den 8. Hcrpstmonatszu zwey Jar vmb im 1603. nachts vmb 1V. vhr allenthalben ist ge-sehen worden. H. C. O. In der wyß, Sommer wo bist so langgesyn, -c. Das ander Ein vermanung GotteS zeichen nit zu verach-ten. Im Jar 1603.
o. O. 8 Bl. 8. 42 u. 9 Str. — In Zürich .
1. WAch vf du werde Christenheit ?c.
2. ACH HErr du aller höchster Gott:c.Das 2. von W. Berck.
378. Zwey hüpsche newe Geistliche Lieder, Das Erste, der Ehestand derist Ehren währt. Das Ander, Zu Ehren wöllen wir singen, eim from-men Breutigam. Basel , Joh. Schröter. 1603.
4 Bl. 8. m. Titclholzsch. 8 u. 21 Str. - In Zürich .
379. Zwey Schöne newe Lieder, das Erste, Ach das ich köndt erleben:c.Im Thon, wie man den Grafen von Serin singt. Das ander, AchGott wem sol ichs klagen, mein Hertzlieb weicht von mir, Im Thon,Wo sol ich mich hin kehren, :c. Basel , Joh. Schröter. 1603.
4 Bl. 8. m. Titclholzsch. 14 u. 16 Str. - In Zürich .
380. Ein Warhafftige Erschröckliche Geschicht, so sich zwischen zweienliebhabenden Personen: Nämlich eines reichen Kausfmanns Tochtervnd eines armen Goldschmids Sohn in diesem 1604. Jahr, den 20.