II. Volkslieder und Volksrcimc.
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531. Drey weltliche Lieder: Das Erste: Wenn ich doch meine Gedankennur wüste. Das Ander: Ade, Mclancholey mit deinen Grillen. DasDritte: Zerbrich o traurigs Herz in tausend Stücken.
o. O. u. I. 3.
532. ^Drei Lieder: 1. Wer Essen will der gehe zum Tisch . . 2. Einander Lied, In des Schillers hos Thon: Seyt Gott willkom'en Herrbiderman. . 3. Antwort des Gasts: Herr Wirt kompt her hie habich Gelt. . Am Ende: Augspurg , Matth. Francken Erben.
S. 202. Nr. 16. Vergl. I. G. Th. Gräße , Die Sage vom Ritter Tann-häuser. Dresden 1846; Der Tamihänser und Ewige Jude. Zwei deutsche Sa-gen. 2. verb. Aufl. Dresden 1861, wo das Tanhcuscrlicd nach verschiedenenLesarten abgedruckt.
533. Fünff schöne newe Lieder. 1K30.o. O. 8. — In Frauenfeld .
534. Zwei schöne newe Lieder, darinnen vermeldet wirbt der trübseligeZustand in Teutscher Nation vnd Kriegswesen vast in der gantzenChristenheit. Straßburg , Schimmel 1635.
8. — In Franenfeld.
W-ll-r, Annal-n.
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