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Mr. S, Tmith bittet um Erlaubnis, einigt.' Bemerknngen zu einen»e>'ege»sta»de zn »lachen, de» er seit mebr als zwanzig Jahre sorgfältigstudiere. 'Allerdings yaben sich iu zivanzig Iahren die Verbältnisse sehrgeä»dert', die Zerstörung des bi»ietallistische» ^vste»is ist jetzt weit vorge-schritten. Die meisten sichrenden Staaten sind zur Gold>vähr»»g überge-gangen und die dadurch bedingte Preisrevolntion ist nahezu beendet. DiePreise sind durchschnittlich seit 1873 um 50" ,, gesalleu, d, h, 1 ^' tau»heute doppelt so viel Kufen als damals, derzeit deuten manche Anzeichenauf eiueu llnifclnvuug, so das? die Preise eher eine Tendenz nach obenbabeu, ferner hat auch die 'Ausbeute von <^'old uugemeiu zugenommenund beträgt fast 40 Millionen ^ gegen 2« Millionen im Jahre >873.Von einem Goldmangel kann angesichts der enormen Reserven iu denNationalbanken nicht gesprochen werden, 'Aber grast war die Not unddas Elend infolge des Ballens der Preise in den letzten 2.-! Iahreu, breiteAtlassen der Erzenger sind ruiniert worden, Zeitmeise schien unser kom-merzielles (Gebäude zn ivaukeu! Iu letzter .^cit scheint iu gewissem Masteine Rnckströmnng eingetreten zu sein, so das; nicht mehr dieselbe zwingendeNotwendigkeit, wie vor einigen Jahren vorliegt, diese svrage anszngreisen.Er dürfe dies zugeben, denn er spreche nicht als Parteimauu, sondern alsfreund der Wahrheit, Die Herstellung eines sesteu Verhältnisses zwischenGold und ?ilber werde für das Land gewiuubriugeud sciu uud er glaube,dast das, ivas früher war, mit Hilfe eines internationalen Abkommensauch wieder hergestellt Vierden könnte, Wenn mau ihn nach einer Relationsrage, so würde er jene aeceptieren, die bei Zchliestuug der indischenMünze bestand, nämlich 1 8>i 4 <I — 1 Rnpie, Es wäre snr Indienein großer Gewinn, wcuu es znr 5ilberpräg»ng znrückkehren könnte, aberohne Gefahr sei dies mir möglich, wenn in Europa uud Amerika dasVimetallismiis-^nstem wieder aufgerichtet würde. Ein weiterer Grund,weshalb man alles aufbieten müsse, nm das Silber wieder in seine stelleeinzusetzen, sei das schwere Veiden, das das beständige fallen des Silbersuud der östlichen Wechselkurse seit mehr als 20 Iahren über unsere Vnum-wollindnstrie gebracht hat. Er zweiste, das; eine andere Industrie soheruutergekommeu sei, als die Spinnerei uud Weberei, Was tonneu wirmm thnn? Es besteht eine starke Silberagitarion iu de» Vereinigte»Staaten, i» Teutschland uud iu geringerem Mast in Frankreich , könnenwir diesen Ländern Helsen durch irgend eiueu Vorgang, mit Ausuahmeder Preisgebuug unserer l^oldivährnng? Wir könnten die indischen Münzenössnen, welche ein Drittel der gesamten Silberproduttion absorbieren würdenund es gäbe noch andere Konzessionen welche schon 1880 vom Min,O'ladswne angeboten wurden. Er hoffe, das Haus werde die Resolutionannehmen, welche, ohne das Vand irgendwie zu binden, viel dazu beitragenwürbe, sremdeu Vänderu zu helfen, (Hort!)
Mr, G- Whitele« i Stockport ) erklärt gegenüber den, ^chntz-tanzler, dast er es sür ganz gut möglich halte, zwischen dcu beiden Edel-metalle», trotz der veränderliche» Produktion, eine Relation ausrecht zu halten.Der Schcwtanzler habe gesagt, dast die ^öhue in den hauptsächlichen In-dustrien jetzt höher seien, als srüher: er möchte doch ersahre», welche I»d»strieer dabei im Auge gehabt. Seines Wissens seien die Völpie jetzt nngesähr die-selben wie 1873, Wäre das Vcind in einer so besonders günstigen ^!age, wiewäre ma» dazu gekommen, ein konnte zur Untersuchung des Elends infolgedes Maugels an Arbeit einzusetzen? Wen» der Kanzler den Goldvorrat