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Uor>ssiKNöur, o'sst tond ii. tÄt snpsrtkn, ^js suis vsuvsavse cjuatrs sn^avts. Ä c^uoi bon m'kponssr?" Als erspäter in: Februar 1848 (er wartete nach dem 24. nichteinmal da? Ende des kurzen Monats ab, um sich alsPrätendent zu melden) nach Paris kam, war einer seinerersten Besuche bei der alten Liebe. Er hielt noch alsKaiser die Beziehungen zu ihr aufrecht und stattete jedesihrer Kinder mit hunderttausend Franken aus. „^orrMrrsil ms rsyoit Kisu/- schloß sie ties gerührt ihre Erzählung,..st s« vous deiQÄQds rnr psrr es c^u'il psut ikirsvieills kellims vomiQk inoi!" Die Hunderttausende, ivelchediese alte Flamme verzehrte, wurden bei Miß Howard zuMillionen. Sie wnrde Frau v. Beauregard und be-wohnte in der Nähe von Versailles das Schloß gleichenNamens, welches zum Ankauf und Ausbau allemfünf Millionen gekostet hat. General Schmidt residiertedarin während der Belagerung. Die herrlichen Möbelund köstlichen Nippsachen standen unangetastet auf ihrenPlätzen, nur die Orangerie war verdorrt und verwildert.Die Schäferei war vou ewigen Offizieren mittelst eleganterVorhänge und Sofas zu eiuem Pariser Boudoir eingerichtetworden, und in demselben aß ich deutsche Kartoffelklöße,vom Regimentskoch gar vorschriftsmäßig zubereitet. Madamede Beauregard war damals schon gestorben. Das Schloßgehörte zur Zeit des Krieges einer legitimistischen Prin-zessin, und jüngst ist es nnter dem Hammer um 800000Franken in die Hände eines deutschen Fiucmzbarons ge-kommen.