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Die deutsche Kreditbank / von Gerhart von Schulze-Gaevernitz
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4 G. v. S c h u 1 z e-G aevernitz, Die deutsche Kreditbank.

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c) Was wird diskontiert? 72

1.Bankfähige" Wechsel 72

2.Bestes Bankpapier" 72

3. Londoner Akzepte 72

4. Nichtbankfähige" Wechsel 73

d) Was bestimmt die Höhe des Diskontsatzes? 73

1.Privatdiskont" undBanksatz'* 73

2. Was bestimmt den Privatdiskont? 74

a. Großdiskonteure . 74

ß. Mitbewerb des Auslandes 74

y. Die Reichsbank 75

e) Geldmarkt und Kapitalmarkt . 76

1. Einfluß von Seiten der Zahlungsmittel auf den Diskontsatz . . 79

2. Einfluß des Edelmetalls auf den Diskontsatz 79

3. Werturteil - 80

D. Auslandswechsel 81

a) Der Wechsel als internationales Zahlungsmittel . . 81

b)Rembourskredit" 82

c) Londoner Rembours 83

d) Im einzelnen: Rußland, Südamerika, China, Britisches Reich 84

e) Internationale Bank-auf-Bankziehungen 85

E. Wechselarbitrage 86

VI. Kapitel.

Pfandmäßiger Bankkredit.

A. Allgemeines 87

a) Generelle Verpfändung 87

b) Die besondere Verpfändung bestimmter Vermögenswerte Mobilien oderForderungen 88

1. Lombard 88

2. Reportgeschäft 88

3. Sicherungsübereignung 88

B. Warenbeleihung 88

a) Warenverpfändung in natura 88

b)Dokumentenkredit" 89

c) Vinkulationsgeschäft . . . 90

d) Der Lagerschein 90

e) Warenreportgeschäft 90

f) Privatwirtschaftliche und volkswirtschaftliche Beurteilung der Warenver-pfändung 91

C. Verpfändung von Forderungen 92

a) Die Verpfändung von Wechseln im inländischen Verkehr 92

b)Pensiongeschäft" 92

1. Technik des Geschäfts 92

2. Die volkswirtschaftliche Bedeutung des Pensionsgeschäfts ... 92

c) Diskontierung von Buchforderungen . . . 93