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zudem auf persönlichen Eigenschaften. In den Comptoirendes Westens aufgewachsen, war er dem Hussen überlegendurch Warenkenntnis und den Besitz der kommerziellenTechnik. Diese Überlegenheit mufste um so schwerer wiegen,als bei dem Moskauer Baumwollgeschäft äufserst verwickelteKonjunkturen, die Schwankungen der Baum wollpreise wiedie des Rubelkurses über Gewinn und Verlust entschieden.Hierzu kam das Zufrieren der baltischen Häfen im Winter,die Gewohnheit der russischen Fabrikanten, den Rohstoff inriesigen Massen aufzustapeln, die Entfernung des Produzentenvom preisbestimmenden Liverpooler Markte und damit daszeitliche Auseinanderfallen von Einkauf des Rohstoffes undVerkauf des Produktes. Den sich hieraus ergebenden Ge-fahren konnte nur der Importeur begegnen: er allein kannteund las die seit 1805 erscheinenden Wochenberichte der Liver-pooler Makler; nur er verstand sich auf die Technik des inLiverpool früh ausgebildeten Termingeschäftes zwecks Risiko-versicherung, er allein verstand es, nach Ausbildung desRubelterminmarktes in Berlin Kurssicherung in Valuta vor-zunehmen. Hierauf beruhte das Übergewicht, welches derMoskauer Handel zeitweise über die Industrie zu erobernverstand.
Der Importeur war ursprünglich Garnimporteur. Denndie Spinnerei in Rufsland ist jung. Ihre Entwicklung gebenfolgende Zahlen. Die Einfuhr aus dem Westen betrug in Pudund im Jahresdurchschnitt auf Grund der Angaben Lumleysund Mendelejeffs:
Rohbaumwolle Baumwollgarn1824—26 74 268 387 101
1836—38 282 799 626 713
1842—44 524 511 592 193
1848—50 1329 031 281520
1889—91 7 305 333 214 666
Diese Ziffern ergeben einen Umschwung für die vierzigerJahre. In der That fiel damals das englische Maschinen-ausfuhrverbot. Bis dahin hatten die englischen Arbeiter, dieman schon bei den ersten Versuchen einer Spinnerei in