bei den gelernten Arbeitern in der notwendigen Kunstfertigkeitliegt, ersetzen wollen.
„Burns: Ich denke mir das so. Wir nehmen nicht mehrungelernte Arbeiter in einen Gewerkverein auf, als in derbetreifenden Beschäftigung ihre Nahrung finden können, underkämpfen unter dem Drucke der öffentlichen Meinung vonden Arbeitgebern, dafs sie keinen Arbeiter aufser einem Ge-werkvereinler beschäftigen. Schon jetzt haben wir beimVerein der londoner Dockers eine Ziffer in Aussicht ge-nommen, bei deren Erreichung wir den Eintritt weitererversagen.
„Ich: Dann dürfen Sie aber nicht über die Exclusivitätder alten Gewerkvereine klagen. Denn dies geht weiter alsalles, was diese gethan haben und thun. Das ist dieselbePolitik wie die der deutschen Zünfte im 17. Jahrhundert, alssie bei abnehmender Absatzgelegenheit sich in geschlosseneZünfte verwandelten. Was gedenken Sie mit den draussenBleibenden zu machen?
„Burns: Ich gebe das erstere zu. Allein wir suchen denPunkt des Schliefsens hinauszuschieben durch Kürzung desArbeitstags und Einführung doppelter Schichten. Für diedann draufsen Bleibenden verlangen wir Beschäftigung durchdie Municipalität.
„Ich: Das erstere dieser Mittel ist gleichfalls alte Ge-werkvereinspolitik. Das zweite kann ich mir praktisch nichtvorstellen.
„Nun erfolgte eine Ausführung, die auf das hinauskam,was die Fabier in ihren Essays on Soeialism über die all-mähliche Municipalisierung der Betriebe mittelst der ausder Besteuerung der Werterhöhung städtischer Grundstückegewonnenen Mittel ausgeführt haben. Da nahm unsere Er-örterung für diesmal ein Ende; ich hatte den Eindruck, dafs