IV
Vorwort
mal allein das Verständnis für den „Geist einer Zeit" ver-mitteln.
Aber ebensowenig will dieses Buch darauf verzichten, diegeschichtlichen Gegebenheiten sinnvoll zu deuten und sie zu einemanmutenden Kranz von Gedanken zusammenzuflechten. Einebloße Stoffanhäufung vermag uns gewiß auch nicht zu be-friedigen.
Der Leser mag entscheiden, ob der Kurs dieses Buches, wieich beabsichtigt habe, zwischen den Extremen der Stoffhubereiund der Sinnhuberei, wie Bischer sie genannt hat, glücklichhindurchführt.