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Der Bourgeois : zur Geistesgeschichte des modernen Wirtschaftsmenschen / Werner Sombart
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Quellenbelege

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manAiatori, et insieme knno cii cZi in äl vo^Iie per troppc» otic»et per poca virtü lascivissime, temerarie, inconsulte. ^'quali,perckie pur Zli soppeäita et Lvminigtra la kortuna, 8c>no incon-tentissimi, e 8en^a ri8parmic> o masseri^ia, 8ow cursno 8ati8-wre a'8uc>i incitati appetiti . . . 8empre l'entrata manca et piü8c>nc> le 8pese cnel'orclin3rie8uericcne?^e. L<Z8i loroconviene altronäe e38ere rapaci e alle one8ti38ime 8pe8e, aitaree 8uoi, a 8<zvenire a^Ii arnici, a levare Is fgrniAlia 8ua in onorsto8tatc> e äe^no ZracZc», 8ono inumani, tenaci88imi, tarcki, m>8erimi.«Alberti, vella kam., 2ö5.

5) Willy Boehm , Friedrich Reisers Reformation desK. Sigismund (1876), S. 218; vgl. S. 45 f. Dazu jetzt CarlKoehne, Zur sogenannten Reformation K. Sigismunds im NeuenArchiv der Gesellschaft für ältere deutsche Geschichtskunde Bd. 31(1905), -keft 1. Die Einwendungen, die K. gegen mich und meineVerwendung des Zitats aus dein genannten Werke macht, erledigensich, glaube ich, durch meine Vorbemerkung zu diesen Quellennach-weisen.

6) Keutgen, Ämter und Zünfte (1903), 84.

7) Siehe z. B. C. Sattler, Handelsrechnungen des deutschenOrdens (1887), 8, oder die Einleitung Koppmanns zu TölnersÄandlungsbuch in den Geschichtsquellen der Stadt Rostock 1 (1885),XVIII f., oder die Steuerlisten für Paris aus dem Jahre 1292, dieGeraud herausgegeben hat (Loll. 6es 6oc. ineä. 8. I t. VIII 1837)»I.A plupart 6e8 g6clition8 8vnt inexacte8«: p. V.

8) Dieser Vorwurf trifft selbst noch Pegolotti (14. 8c.) undAzzano (15.8c.). In den von mir an anderer Stelle mitgeteiltenSpesenberechnungen, z. B. der für den Bezug englischer Wollen,wird ganz kaltlächelnd gelegentlich mit einer anderen Grundzifferweitergerechnet als angefangen war.

9) L>. P eetz, Volkswissenschaftl. Studien (1885), 186 ff.

10) A. Vierkandt , Die Stetigkeit im Kulturwandel (1908),103 ff., wo viele feinsinnige Bemerkungen zu dem Thema desTra-ditionalismus" gemacht werden. Begreiflicherweise besteht eine ziem-lich weitgehende Parallelität zwischen der Psyche des vorkapitalistischeneuropäischen Menschen und der derNaturvölker"; siehe ebendaS. 120 ff.