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Drittes Buch. Die Theorie der gewerblichen Konkurrenz.
haben könnte, die wir ihn thatsächlich einnehmen sehen, wennseine einzige Waffe, mit der er das Handwerk zu Boden schlägt,die qualitativ höhere Leistung wäre. Wir wissen ja aber auch,dafs er noch eine andere viel wuchtigere Waffe schwingt: dieUnterbietung im Preise. Unsere Untersuchung hat somit nun sichzur Aufgabe den Nachweis zu stellen, wodurch es der kapitalisti-schen Unternehmung möglich wird, nicht nur besser, sondern,wenn es darauf ankommt, auch billiger als das Handwerk zuliefern.