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3. Das Wirtschaftsleben im Zeitalter des Hochkapitalismus ; 1 (1927) Die Grundlagen - Der Aufbau
Entstehung
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Dritter Abschnitt: Die Technik

Metallhütten aller Art, Eisenhütten, Eisenwerke unddie Industrie der Maschinen, Instrumente und Appa-rate . 42,58 %

Hausbrand .12,85 ,,

Eisenbahn - und Straßenbahnbau und -betrieb . . . 10,87 ,,

' Selbstverbrauch der Steinkohlenwerke nebst Herstellung

von Koks und Briketts... 7,00 ,,

Binnenschiffahrt, See- und Küstenschiffahrt, Hochsee-fischerei, Hafen- und Lootsendienst. 4,63 ,,

Industrie der Steine und Erden. 4,38

Gasanstalten. 3,33 ,,

Chemische Industrie . 3,03 .,

Textilindustrie, Bekleidungs- und Reinigungsgewerbe. 2,82

Elektrische Industrie. 1,58 ,,

Kriegsmarine . 1,28,,

Papierindustrie und polygraphische Gewerbe . . . . 1,32 ,,

Brauerei und Branntweinbrennerei. 0,92 ,,

Glasindustrie. 0,70 ,,

Zuckerfabriken. 0,61

Salzgewinnung. 0,45 ,,

Erzgewinnung. 0,41 ,,

Wasserversorgungsanlagen, Bade- und Waschanstalten 0,38 ,,

Leder-, Gummi- und Guttaperchaindustrie. 0,30 ,,

Industrie der Holz- und Schnitzstoffe. 0,11 ,,

Aus: HSt 5 4 , 756.

100,00 %

II. Die neuen Kräfte

Früher, das heißt: ehe denn die neue Technik Wandel geschaffenhatte, war die Kräftenutzung in dieser Weise erfolgt: soweit die Kräfte,die man nutzte, frei erzeugbar und vermehrbar gewesen waren, warensie organisch gebunden gewesen: Mensch oder Tier! Soweit sie nichtorganisch gebunden waren, waren sie naturgegeben, das heißt nichtfrei erzeugbar und vermehrbar gewesen: das Wehen des Windes oderdas Fallen des Wassers!

Die moderne Technik verfügt dagegen über Kräfte, die sowohlfrei erzeugbar und vermehrbar sind als auch künstlich geschaffenwerden können ohne die Zuhilfenahme des Organisierungsprozesses derNatur. Diese Art Kräfte nennen wir mechanische Kräfte. Inder Nutzung dieser Kräfte vollzieht sich also derselbe Vorgang derEntwaltung, den wir bei der Nutzung der Stoffe beobachten konnten.

Die von der modernen Technik genutzten mechanischen Kräfte sindbekanntlich:

1. die Dampfkraft: die Spannung des Wasserdampfes;