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3. Das Wirtschaftsleben im Zeitalter des Hochkapitalismus ; 2 (1927) Der Hergang der hochkapitalistischen Wirtschaft : die gesamtwirtschaft ; mit mehreren Namen u. Sachregistern ...
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646 Dritter Abschnitt: Die Gestaltung d. Wirtschaft!. Prozesses i. d. Geschichte

E. 0. Perrin, The Development of outdoor advertising in The J. WalterThompson News. Februar 1922. A. a. 0. S. 315.

Die Annonceneinnahmen von 72Magazines betrugen (a. a. 0. S. 317):

1918 .t 61,3 Mill. $

1919 ." 97,2

1920 . 132,4

Ein guter Kenner (Lincoln) schätzt die Gesamtausgabe für Reklamein den Vereinigten Staaten von Amerika auf jährlich 11,2 Milliarden $.Davon entfallen x / 2 Milliarde auf Zeitungsannoncen, %. Milliarde auf Ver-sand von Prospekten usw.

Die Ausgaben für Reklame machen etwa 15% des Verkaufspreisesder Waren, 1040% der Verkaufsspesen aus. Für 1489 typische Gewerbe-betriebe war der Anteil der Reklamekosten und der Verkaufskosten vom

Hundert folgender:

Reklamekosten

Verkaufskosten

Kofferfabriken.

.5,0

12,25

Eisenwarenfabriken . . . ,

.4,29

8,0

Schnittwarenhandel . . . .

.1,6

7,33

Wirkwarenherstellung . . .

.1,88

10,0

Lebensmittelerzeugung . . .

.4,55

14,3

Lincoln, Applied Business Finance 2 (1923), 653.

In den vom Harvard -Forschungsinstitut untersuchten Schuhgeschäftenbetrugen (nach dem Umsatz verschieden):

die gesamten Verkaufsspesen . . . 12,613,9%

die Reklamekosten . 1,1 3,7%

des Umsatzes. Harvard Bureau of Business Research. Bull. No. 31. Opera-ting Expenses in Retail Shoe Stores in 1921. S. 18.

Von Reklamefachleuten werden folgende Beträge genannt, die von demBruttoerlös für Reklamezwecke zurückgestellt werden sollten (das ist alsowohl das noch unerreichte höchste Ziel des Reklamisten):

Warenhäuser. 3%%

Frauenartikel-Läden (Womens speciality shops) . . 5%%

Schuhläden.4 %

Modewarengeschäfte.4 %

Musikinstrumentengeschäfte.5/4%

Möbelmagazine.5%%

Elektrizitätsartikelgeschäfte ..6 %

Juwelierläden.5%%

Herrenkonfektionsgeschäfte.5 %

Verschiedenes.4 %

Lincoln, a. a. 0. S. 654.

Das Ergebnis aller dieser Machenschaften ist das gewünschte: derKäufer sei er letzter Verbraucher oder Geschäftsmann, das heißtErzeuger oder Händler ist über die Lage des Marktes, den Standdes Angebots, was Preis, Auswahl, Qualität betrifft, stets auf das besteunterrichtet. Aber auch der Anbieter bedarf des Wissens vom Markte;ihm vermittelt es