ERSTER TEIL:
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Der heutige Zustand der Nationalökonomie
Erstes Kapitel: Die Unbestimmtheit des Gegenstandes. 1
Zwei Begriffe: Wirtschaft S.l. Wirtschaft in formaler BestimmtheitS. 2;rationalistischer oder sensualistischer Prägung S. 3. Wirtschaft inmaterialem Sinne S. 5. Andere Abgrenzungen des BegriffesWirtschaftS.6.
R. Stammler S. 6. O. Spann S. 7.
Zweites Kapitel: Die Unbestimmtheit der Erkenntnisweise. 8
Verschiedene „Richtungen“ der Nationalökonomie S. 8. UndisziplinierteGliederung des Stoffes S. 9. Bestimmungen der Richtungen unter außer-wissenschaftlichen Gesichtspunkten S. 9. DogmengeschichtenderNational-ökonomie S. 9.
Drittes Kapitel: Die Unbestimmtheit der Namengebung.13
Verschiedene Bedeutungen des Wortes Economie S. 14; des WortesEconomyS. 14; des Wortes Wirtschaft S. 15. Schwankende Bezeichnungder Wissenschaft von der Wirtschaft S. 17. Das Wort Nationalökono-mie S. 18. — Plan des Buches S. 19.
ZWEITER TEIL:
Die drei Nationalökonomien
Erster Abschnitt:
Die richtende Nationalökonomie
Viertes Kapitel: Die Erkenntnisziele der richtenden Nationalökonomie 21
Die Nationalökonomie als Normwissenschaft S. 21. Unterscheidungvon „praktischer“N ationalökonomieS.21 und teleologischerBetrachtungs-weise S. 21. Inhalt der Gesamterkenntnis: die „richtige Wirtschaft“ S.22.Warum „richtende“ Nationalökonomie? S. 23. Die drei Systeme dieserNationalökonomie S. 23.
Fünftes Kapitel: Die Vertreter der richtenden Nationalökonomie und
ihre Lehre.24
1. Die Scholastik.24
a) Aristoteles.24
Gesamteinstellung des Aristoteles zur Wirtschaft S. 24. Unter-scheidung zweier wirtschaftlicher Tätigkeiten und Lehren davon S. 25.
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