b) Die Hochblüte der Scholastik.25
Die Lehre von der Wirtschaft ist theonom S. 25. Das Naturrecht
S. 26. Die richtige Wirtschaft S. 26. Idee des Universalismus S. 27.
Die Berufsidee S.27. Die Bestandteile der richtigen Wirtschaft S.27.
Die Humanisten und die Reformatoren S. 29.
c) Die Scholastik im 19. Jahrhundert .29
Die Romantiker, insbesondere Adam Müller S. 29. V‘° Alban deVilleneuve-Bargemont S. 31. Wiedererweckung der Scholastik
S. 32. Matteo Liberatore S. 32. Charles Henry Xavier Perin S. 35.Georg Ratzinger S. 35. Othmar Spann S. 36.
2. Die Harmonisten .38
Was heißt: sozialer Harmonismus? S. 38. Die Metaphysik der Auf-klärung S. 39. Die Lehre von der natürlichen Ordnung (ordre naturel)
S. 40. Die Physiokraten S. 40. Rechtfertigung der liberalen Wirt-schaft S. 41. Adam Smith S. 42. Frederic Bastiat S. 42. Die hedo-nistische Schule S. 43. Rechtfertigung der sozialistischen WirtschaftS. 43. Eugen Dühring S. 44. Franz Oppenheimer S. 44.
3. Die Rationalisten .45
Begriff des sozialen Rationalismus S.45. Seine Begründung durch diedeutsche Philosophie S. 46. Kant S. 46. J. G. Fichte S. 47. Hegel
S. 49. H. Ahrens S. 50. Einfluß des sozialen Rationalismus auf dieVertreter der nationalökonomischen Fachwissenschaft S. 52. SchttzS. 53. Julius Kautz S. 53. Heinrich v. Thünen S. 55. Andere Vertreterdieses Standpunkts S. 56. Der deutsche Kathedersozialismus S. 56.
Sechstes Kapitel: Die Erkenntniswege der richtenden Nationalökonomie 57
1. Die Begründung der richtenden Nationalökonomie
durch ihre Vertreter .57
Vier Beweise: der logische S. 58; der erkenntnistheoretische S. 59: derontologische S. 60; der pragmatistische S. 63.
2. Kritik .63
Widerlegung des logischen Beweises S. 64. Wie ist richtende National-
ökonomie möglich? S. 64. Erkenntnis, die Zwecke und Werte zumGegenstände hat S. 65. Verdeutlicht am wirtschaftlichen HandelnS. 66. Verschiedene Möglichkeit einer „richtigen“ Wirtschaft S. 67.
Alle Systeme der gesollten Wirtschaft haben ein gesellschaftlichesIdealzurVoraussetzungS.69. UnzulänglichkeitdesErfahrungswissensS. 69; des Evidenzwissens S. 70. Die Beweisführung Spanns S. 72,v. Gottls S. 73 ist nicht stichhaltig. Ebensowenig Kants erkenntnis-theoretischer Beweis S. 74.
3. Wie ist richtende Nationalökonomie möglich? .... 77
Pluralismus der Erkenntnisweisen S. 78. Begriff der Metaphysik S. 78.
Die philosophische Erkenntnis ist persongebunden S. 80; wird durchLehre übertragen S. 80; ist relativistisch S. 81. Die Metaphysik istder Erkenntnisweg der richtenden Nationalökonomie S. 82. Wert-urteile S. 83.
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